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Hallo!
Hi there!
Ich hab da ein Problem.... (FAQ gelesen!)
Ich nutze OpenOffice 2.2 (seit ein paar Tagen) und habe einen Konverter unter
Linux daraus gebastelt. Es handelt sich um einen MS-Office nach PDF-Konverter.
Wandelt Mails und deren Anhänge in PDF um.
Alles in Allem kein Ding, etwas Perl, etwas OO-Basic, und der Aufruf von
soffice -invisible "macro:xxxxxx" ....
via Perls "system". Soweit, so gut.
Nun läuft das auf einem Server (SuSE 9.3), wo normal kein X-Server laufen
sollte. Leider will sich OO immer mit einem solchen verbinden, obwohl keine
Oberfläche benötigt wird. Sonst verweigert OO die Arbeit :-(
Ich mußte ganz schön "zaubern" damit das wenigstens via xauth mit dem Anmeldeschirm von gdm läuft.
Nun die FRAGE:
Kann man OO überzeugen, keinen X-Server zu brauchen?
OOo nicht.
Wenn ja, wie?
Sun bietet ein kommerzielles Produkt namens "StarOffice Server" an
das PDF Conversion und mehr bietet und keinen X Server benötigt.
Siehe hier:
http://odftoolkit.openoffice.org/servlets/ReadMsg?list=dev&msgNo=120
Oder ist das eventuell ein bug?
Nein!
Oder hat noch keiner dran gedacht, das so anzuwenden?
Doch.
Oder gibts ne bessere Lösung? (PDF-Drucker geht hier nicht)
Die "andere" Lösung ist einfach einen virtuellen X Server zu benutzen
der nicht mit der Grafikkarte sprechen will, hier kann man zwischen Xvfb
und Xvnc wählen. Xvfb ist einfach ein virtueller X server der mit einem
internem Framebuffer arbeitet. Xvnc ist ein virtueller X server an den
sich ein vnc client von einem anderem Rechner aus connecten kann. Da du
sowieso -invisible verwendest und nicht auch mal zwischendurch doch kurz
mal draufsehen willst was den auf dem virtuellem X Server gerade
passiert bietet sich bei dir an den Xvfb zu nehmen. Im Prinzip brauchst
du nur einfach von deinem perl script aus vorm start von OOo den Xvfb
mit Option für welche Displaynummer du verwenden willst starten (also,
z.B. :1234 - siehe Xserver(1) Manual) dann die DISPLAY
Environmentvariabel entsprechend setzen und danach OOo starten.
Dirk
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Gruß,
Bernd Eilers
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