Jörg Petermann schrieb:
Folgendes Problem macht mich "jeck":

Ich habe eine alte Access-Datenbank, die ich in OO 2.2 unter XP nutzen wollte. Also habe ich diese via ODBC in Base importiert und als .odb gespeichert. Funktionierte soweit einwandfrei. Unter XP funktioniert der Zugriff, ich kann Daten verändern etc.

Nun habe ich diese .odb Datei für mein neues Betriebssystem (openSUSE 10.2) zugänglich gemacht, unter dem ich ebenfalls OO Base laufen habe.


und da hast Du auch eine ODBC-Verbindung eingerichtet? ..und die Namen sind
in Win + Linux gleich ?

Will ich die Datei öffnen, geht das zwar erstmal, will ich aber dann die Tabellen sehen (Klick auf Tabellen), kommt die Fehlermeldung:

"Die Verbindung zur Datenquelle xyz konnte nicht hergestellt werden."

Fehler:

        Fehler-Code: 1000

        libodbc.so

Bleibt die ODBC-Bindung im Hintergrund bestehen? Wie kann ich die Datei "isoliert" speichern? Oder ist das ein Bug?

wie - Hintergrund?
Win und/oder Linux/Unix haben jeweils ihre eigene ODBC-Connection...
und das *.odb-File enthält eigentlich nur einen "Zeiger" auf die 
ODBC-Connection.

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Bartman


Fred

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