Mechtilde schrieb:
> Hallo Axel,
> 
> Axel Reimer schrieb:
>> Mechtilde schrieb:
>>> Hallo Axel,
>>> Es verwundert schon ein wenig, dass auf Seite 4 oben ein Paket erwähnt
>>> wird, das am wenigsten Probleme macht. Das Paket, das die größten
>>> Probleme macht, aber eben nicht erwähnt wird.
>> openoffice.org-common wird erwähnt, da durch das Entfernen dieses
>> Paketes alle distributionseigenen OpenOffice.org-Pakete (bis auf die
>> Sprachpakete) entfernt werden. Die Anleitung zielt darauf ab, dass man
>> nur eine OOo-Version installieren möchte.
> Genau das macht das Paket openoffice.org-core. Darauf zielt auch mein
> Hinweis.
> 

Hallo,

ok, das scheint denselben Effekt zu haben. Gerne kann ich in der
nächsten Anleitung openoffice.org-core statt openoffice.org-common
angeben. Das Entfernen von openoffice.org-common funktioniert unter
Debian einwandfrei. Wenn openoffice.org-core auch die Deinstallation der
Restpakete auslöst, ist das auch in Ordnung.

>> Das sollte in den meisten Fällen so sein. Trotzdem sollte man den Nutzer
>> darauf hinweisen, dass er die Installation selber entfernen sollte, wenn
>> er es kann. So sorgt er für ein für sich übersichtliches und sauberes
>> System. Warum sollten "Restpakete" verbleiben?
> Davon habe ich auch nie gesprochen. Aber genau das passiert, wenn man
> der Anleitung folgt

Bei mir bleibt auf diese Weise nur das Sprachpaket der deutschen Version
zurück, dass man manuell entfernt. Aber wie gesagt - ich kann gerne
openoffice.org-core als zu entfernendes Paket angeben. Das macht bei der
Installation keinen Unterschied, da das offizielle .deb Paket von OOo
2.2.1 ohnehin mit diesem Paket (openoffice.org-core) in Konflikt steht
und es somit spätestens bei der Installation entfernt wird.

Gruß,

Axel

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