Hallo Hans, > Ich verwende open-office-Version 2.2. > Mein Problem ist: > Wenn ich an eine Email ein Open-Office-Document anhänge, kann es der > Empfänger nicht lesen, da bei ihm nur Buchstaben und Zahlensalat an kommen.
Das Ganze ist wohl ein Problem des Dateiformates. Es gibt z.B. für Texte sehr viel verschiedene Dateiformate. Je mehr gestalterische Elemente mit dem Text mitgeliefert werden (dazu gehören schon unterschiedliche Schriftgrößen und Schriftarten), desto komplexer ist das Dateiformat. So hat fast jedes Textverarbeitungsprogramm sein spezielles Format - mit Ausnahme von OpenOffice seit der Version 2.0, K-Office und vielleicht einigen anderen. Da es sich bei dem von OpenOffice und anderen verwendeten Format um ein offenes Format handelt, das einen vollständigen Austausch zwischen verschiedenen Programmen ermöglicht, ohne dass jemand dafür Lizenzgebühren kassiert und irgendwelche Gimmiks einbaut, die den Austausch dann doch verhindern, wird Microsoft Office dieses Format nie unterstützen. Der Haken liegt also bei der Software des Empfängers, nicht bei dem, was Du versendest. Und viele Empfänger benutzen Microsoft Word als Allzweckwaffe um damit jede Datei zu öffnen - unabhängig davon, ob es eine Grafik, ein Text, eine Tabellenkalkulationsdatei oder sonst etwas ist. Word kann aber leider das Format nicht, während Du mit OpenOffice das Format von Word sehr wohl weitestgehend lesen und schreiben kannst. Die Speicheralternative haben Astrid und Hermann schon genannt. Am sichersten ist es wohl, das Ganze per *.pdf zu versenden. Das Layout kommt hervorragend über und das dazugehörige Leseprogramm ist eigentlich auf jedem PC standardmäßig installiert - es sei denn, es handelt sich um einen neuen PC mit vorinstalliertem Windows-Betriebssystem. Und auch da ist die erste Zusatzinstallation meist der Acrobat Reader. Gruß Robert --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
