Hallo Volker!

Am 28.03.2008 um 11:58 Uhr schrieb Volker Hauke:
> 
> habe die aktuelle stabile 2.3.1 in /opt/openoffice2.3.1 liegen
> ein ln -s nach /usr/bin/soffice klappt ja. Benenne ich diesen Link aber um in
> z.B.  nach /usr/bin/soffice231, dann sucht er dummerweise die soffice231.bin
> im Programmverzeichnis anstelle der soffice.bin, (Die es natuerlich nicht 
> gibt).
Klar - weil /usr/bin/soffice ein Script ist, das auf seinen
eigenen Namen zugreift (schaue dir Zeile 252 und Umgebung
an, dann weißt du warum).

> 
> Da ich aber nun auch die OO 2.4, daneben installierte, will ich aber die
> OO versionen mit soffice  oder soffice231 bzw. soffice24, aus
> /usr/bin/ her aufrufen.
> 
> Und das geht eben nicht. Und zwei gleiche Namen in einem Verzeichnis
> gehen bekanntlich nicht. Daher muss es einen anderen Namen haben.
> 
> Das Problem oder besser Feature liegt wohl Script soffice, was tun?

Bleiben lassen. Lege einfach einen Link mit deinem
gewünschten Namen direkt auf das aufzurufende Programm, also

ln -s /etc/openoffice.org2.4/program/soffice.bin /usr/sbin/soffice24

Wichtig ist das soffice.bin.

ABER: Die Integration in X kann dadurch den Bach
hinuntergehen. 

Sinnvoller (und so funktionieren die Desktop-Symbole) ist
es, wenn du /usr/bin/openoffice.org2.4 verwendest, dann
brauchst du gar nichts zu verlinken, verschieben o. ä.

cu
Peter


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