Hallo, Jörg Schmidt schrieb: > Beim Assistenten lassen sich aber prinzipiell alle Maße für einen > bestimmten Typ ändern und abspeichern (register Format des > Etikettenassistenten), funktioniert bei mir auch. (OOo 2.3.1 Windows) > Ggf. können auch die Abstände der Umrandung der Etiketterahmen in der > Rahmenvorlage Etiketten angepasst werden.
Ein kleiner Workaround ist uns gelungen: Wenn man nach der Erstellung in der Rahmenvorlage Etikett die Umrandung aktiviert (Farbe Weiß), dann kann man Rahmen/Umrandung/Abstand zum Inhalt auf 0,05cm setzen, und hierdurch leichte Druckertoleranzen abfangen. Könnte das funktionieren, wenn man diese vorgegebene Rahmenvorlage dauerhaft ändert? Je nach Drucker variiert dieser Wert aber erheblich. > Ich persönlich benutze privat nur sehr wenige verschiedene Etiketten und > habe mir die separat im Assistenten abgespeichert (möglicherweise ist > das hier besonders problemlos da ich immer den selben Drucker benutze, > alle Druckerprobleme also außen vor bleiben). Leider habe ich hier keine Chance, Jörg. Jedes Amt beschafft hier selbst. Meist werden sogar Noname-Produkte (meist mit Hinweis auf das vergleichbare Avery, etc -Formate) eingekauft.... Und bei den Druckern sieht es ähnlich aus, obwohl wir klar auf Abteilungsdrucker setzen, kommen wir häufig auf 5 - 10 Hersteller pro Standort. > Falls das Vorgeschlagene nicht geht bzw. ggf. auch generell würde ich - > in der Annahme die Frage bezieht sich auf die Freiburger Migration, u.U. > nicht den (eigentlich recht überschaubaren) Aufwand scheuen einen > eigenen Assistenten zu programmieren, weil: > *ein solcher könnte ergonomischer an die speziellen Bedürfnisse > angepasst werden (es werden ja wahrscheinlich auch nur eine begrenzte > Zahl von Etikettentypen benötigt) > *es besteht volle Kontrolle (unabhängig von möglichen Updates welche > u.U. der in OOo integrierte Assistent zukünftig erfährt) > Auch kann die OOo-eigene Konfigurationsdatei für die Etikettentypen: > <installationsverzeichnis>\share\registry\data\org\openoffice\Office\lab > els.xcu > direkt editiert werden, was vielleicht neben der eigentlichen > Editierbarkeit auch die Ergonomie des vorhandenen Etikettenassistenten > verbessert, wenn man für ein bestimmtes Einsatzfeld den Wust an dort > nicht benötigten Etikettentypen entfernt. (sollte gehen, ich habs aber > jetzt nicht getestet) Das wäre aus meiner Sicht die schlechteste aller Lösungen, Etikettendruck ist aus unserer Sicht eine Kernfunktion der Textverarbeitung. Bei uns werden Tausende von Adressenetiketten und Ordnerrücken gedruckt. Das muss einfach Out of the Box funktionieren. Ich kann mir derzeit noch nicht erklären, wie die erhebliche Toleranz entsteht. Die Bildschirmmaße stimmen. Möglicherweise bringen die nicht mehr DIN A4-genauen-Seitenformate manche Drucker völlig aus dem Konzept. Bei einem Kyocera 1020D waren die Etiketten (Typ 47607 und 4761 rund 1 cm nach rechts verschoben... Am Rande haben wir auch mal das Verhalten von alten, gespeicherten und neu erzeugten DOC-Etikettenvorlagen (Typ 47607 und 4761) getestet. Übernimmt man diese nach ODT, so bleibt der Druck auch am Kycocera trotzdem im Lot. Gruß Andreas --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
