Hallo Johannes, *,
ich habe diesen Thread nicht ganz gelesen, klinke mich jetzt aber doch
mal ein, wenn ich hier schon konkret genannt werde.
Johannes A. Bodwing schrieb:
Hallo Jörg,
(...)
wer was wo wie zu sagen hat
im Zusammenhang(!) mit dem Handelblattartikel zu lesen.
Ich jedenfalls bin mir auch ohne das rückgefragt zu haben vollkommen
sicher das Jacqueline die richtigen Fakten genannt hat und das zweitens
das Handelsblatt diese entstellt hat, das aber vor allem Du einfach mal
zur Kenntnis nehmen solltest das das "wer" hier vollkommen geklärt ist,
es sei denn Du willst hier in Zweifel stellen das ein CoLead Interviews
zu OOo geben kann.
wie kann ich das zur Kenntnis nehmen, wenn ich nicht weiß, wie das
geregelt ist? deshalb frage ich doch; Himmel, kapiert denn keiner, daß
ich von dieser Sache keine Ahnung habe, aber aktiv mitmachen will, und
deshalb wissen müßte, was wie wo usw. läuft?
es ging mir auch nirgends darum, Jaqueline anzugreifen, schlecht zu
machen oder sonst was in der Art; aber ihr stellt es doch selbst dar,
daß der Artikel nicht so doll war; also wäre die Frage: wie könnte das
künftig anders laufen? oder sehe ich das falsch?
sorry, aber dieser Hickhack um den Handelsblatt-Artikel ist wieder einer
der Momente, wo ich die Arbeit hier im Projekt am liebsten hinschmeißen
würde. Warum fragt man nicht erstmal nach den Fakten, bevor man
irgendwelche Vermutungen anstellt?
Es ist definitiv so, dass Handelsblatt & Co. keine Texte vorab den
betreffenden Personen zum Lesen vorlegen - ich hatte gefragt, weil ich
selbst befürchtete, dass die Autorin bestimmte Dinge nicht präzise
beschreiben kann. Auch die Fotos durfte ich vorher nicht sehen. Das ist
leider so - nur ist das ein Grund, dass ich deswegen das Interview hätte
ablehnen sollen?
Auf der einen Seite wird ständig darüber diskutiert, dass wir auch
außerhalb des üblichen IT-Dunstkreises OOo bekannt machen sollen und
wenn das mal passiert, ist es auch wieder verkehrt. Ich wäre froh, wenn
diejenigen, die hier so eifrig diskutieren, auch einfach mal selbst was
in der Öffentlichkeit tun würden, statt nur zu sagen, dass es sicher
auch besser geht.
Gruß,
Jacqueline
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