Hallo Fred, 
Am Tue, 06 May 2008 08:00:21 +0200 schrieb Fred Ockert:
> premavilas schrieb:
>> ReadOnly sind bei mir auch die Anhänge, die aus KMail auf den 
>> Desktop kopiere. Auch ich habe das Dokument bekommen |-(auch, 
>> wenn ich das schon öfter angeboten habe, wäre vorher Fragen doch 
>> höflich gewesen). Nichtsdestotrotz lässt sich das Dokument nur 
>> mit den originalen Versionen OOo115 und 240 von 
>> de.openoffice.org veränderbar öffnen. Meine beiden anderen 
>> Versionen OOo240Novell und 300m9 bringen den Fehler "Die 
>> Schreibmarke oder Selektion befindet sich an einer geschützen 
>> Position..." Die im Netz gefundenen Anmerkungen zu geschützten 
>> Bereichen haben mir nicht geholfen. Ciao Michael
>> -- OpenSuse 10.x, OpenOffice.org 115+240+300m9
>> 
>> *Genau _das_ ist mein Problem.
>> Ich habe Ubuntu Hardy Heron installiert, da ist OO schon mit 
>> dabei und lässt sich auch nicht verändern.
> 
> doch doch ... das Deb-Paket runterladen und installieren?

Nein, ganz so einfach ist das nicht mehr. Debian, Ubuntu und darauf 
basierende Distros haben jetzt die Versionierung ihrer OOo Builds 
geändert, so dass ihr Build immer von der Versionsnummer her höher 
ist als ein offizieller Build. Dies verhindert, dass das offizielle 
OOo, wie bisher, "an der Paketverwaltung vorbei" installiert werden 
kann. Es gibt ja eine aktuellere Version als die, die installiert 
wird, selbst dann wenn beides 2.4.x ist. 

Installierst Du das offizielle OOo dennoch, werden bei der 
Deinstallation des Ubuntu/Debian OOo viele Abhängikeiten mit 
deinstalliert. "Dramatisch" daran ist aber, dass gerade bei Ubuntu 
die Abhängigkeiten dermaßen ausgeweitet sind, dass nach einer 
Deinstallation des Ubuntu OOo und einer Installation des 
offiziellen OOo, das offizielle OOo nicht läuft.

> einfach so "zu Fuss" mit aptitude (?) -> Debian-Install-Anleitung...

Abgesehen von den obigen Schwierigkeiten ist es natürlich mit 
Aptitude möglich. dpkg wäre aber meine Wahl.   

>> Habt ihr da ne Idee?
> 
> huch....gaaanz blöde Frage: wem gehört die (*.odt)Datei (mit 
> welchen Rechten?)
> 
>> Solange muss ich halt (dank Dualboot) das OO 2.4 unter Windows 
>> nutzen um die Datei zu bearbeiten. Aber ist schon doof wenn man 
>> seine gewohnte Umgebung nicht hat, weil die eigene durch 
>> instable Updates rumspinnt.
>> Danke für eure Mühen,
> 
> vielleicht reichte es ... im Terminal mittels
> chmod 777   /pfad.../datei  die Datei für "die Welt" 
> schreib+lesefähig zu machen ? ... weil: wenn es unter Windoofs 
> geht - liegt es nicht an der Datei selber...

Ich hab mir auch einen Ordner auf dem Desktop angelegt der Lese- 
und Schreibrechte für jedermann hat und in dem ich die Dateien aus 
Sylpheed heraus speichere die ich mit Windows austausche. Kommt 
aber sehr selten vor, da ich ja hauptsächlich unter Mac OS X 
arbeite. 

Gruß
Eric

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