Hallo! Am 18.05.2008 um 17:09 Uhr schrieb Wilfried Lahme: > > > Am Sonntag, 18. Mai 2008 14:02:34 schrieb Günther Neumann: > > > > - Lehrer müssen nicht nur sich selbst auf eine neuere Version > umstellen > > > > (wie z. B. der Mitarbeiter einer Firma), sondern er muss seine > ganzen > > > > Unterrichtsvorbereitungen, Arbeitsblätter, Übungen etc. für seine > > > > Schüler jeweils neu erstellen. Das ist erheblich mehr Aufwand, > als es > > > > sich ein Nichtlehrer vielleicht vorstellen kann. > > Ist das Vorstehende nicht die Beschwerde (oder das Leid), dass Lehrer doch > viel mehr machen muessen, als ein "normaler" Mitarbeiter einer Firma?
Nein, das ist die Feststellung einer Tatsache (meine Arbeitszeit liegt bei 50 bis 60 Stunden pro Woche plus anfallende Arbeiten in den Ferien, rechne das mal auf ein Jahr um :-) ). > > Was man hier noch sehen sollte: > > Die SchuelerInnen beherrschen dann eine Arbeitsumgebung, die in keiner Weise > mehr aktuell ist! Wird wohl kaum fuer die Lehrstellensuche unterstuetzend > sein! Das entspricht kaum der Realität, da die Oberflächen, die die Schülern kennenlernen, sich bis zum Berufseinstieg geändert haben. Außerdem lernen die Schüler grundlegende Bedienung und Anwendungen. Damit fällt der Umstieg auf andere Oberflächen leicht. Damit jetzt aber für mich EOT. Wer mehr wissen will, soll in die Lehrpläne seines Bundeslandes nachschauen. cu Peter --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
