Am Montag, 19. Mai 2008 19:33 schrieb Robert Großkopf:
> Hallo Ronald,
>
> > > > Wir sind dabei, die gesamte Firma auf Linux umzustellen. Das Projekt
> > > > ist jetzt gestoppt. Auch mit der Beta-Version (3.0) haben wir dieses
> > > > Problem.
> >
> > übrigens: ich greife vom client über smb4k auf den samba-server.
> > Vielleicht lässt sich daraus etwas ableiten?! smb4k ist DAS Tool
> > zum verwalten der Server - Laufwerke.
>
> Warum läuft da ein Samba-Server, wenn doch "die gesamte Firma auf Linux"
> umgestellt werden soll? Samba ist doch nur dafür gedacht, dass Linux für
> Windows entsprechende Fileserverdienste macht. Ich habe vor Ort (in meinem
> kleinen Heimnetz und auch in einem PC-Raum der Schule) für Linux den
> NFS-Server laufen. In der Schule haben wir ein Dual-Boot-System, so dass
> die Rechner, wenn sie mit Linux gestartet werden, über NFS auf den Server
> zugreifen. Da gibt es den Schreibschutz bei gleichzeitigem Zugriff. Da gibt
> es auch die entsprechende Rechteverwaltung unter Linux.
>
> Wenn schon einen Komplettumstieg, dann würde ich gerade bei der
> Netzwerkanbindung nicht auf das Standardsystem von Linux verzichten wollen.
>
> Gruß
>
> Robert
>
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Danke, lieber Robert, für Deine Ausführungen!
Ich habe an dieser Stelle leider keine Zeit diese Grundsatzdiskussion
zu führen. Wie alles, hat unsere EDV natürlich auch eine "Geschichte".
Wir haben uns damals für samba entschieden. Alles was an Rechteverwaltung
für die Firmengruppe notwendig wurde habe ich abbilden können. 
Jede Variante hat ihre Vor-und Nachteile. Sehe ich so. 
Unser Problem scheint aus meiner Sicht in OpenOffice zu liegen. Und zwar die
Linux-Variante. Denn unter Windows lässt sich wie gesagt mit Openoffice 
verhindern, dass ein und dasselbe Dokument von mehreren Usern ohne 
automatischen Schreibschutz verändert werden kann! 
Zugegeben, smb4k ist auch noch eine "Beteiligte" und diese wiederum nur auf
den Linux-Desktops! Möglicherweise liegt dort auch ein Fehler vor?!

Tja, ich muß wohl noch ein wenig stöbern und Ideen sammeln.
Aufgegeben wird nicht, Linux soll in dieser Firma Windoof ersetzen. Es dauert 
halt noch ein bisschen!
Danke
Gruss Ronald.

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