Hallo,

Fred Ockert schrieb:
> ---und bitte nicht mit den Regelungen anderer $$-Firmen vergleichen!

Doch, genau das sollte man tun, da nur so erkenntlich wird welch
exellente Perspektiven OpenSource-Software auch oder gerade für
kommerzielle Aktivitäten bietet!

> im Gegensatz zu M$$ will hier keiner primär mit der Software
> als solche
> Dollars machen!

Niemand trifft dazu eine Aussage, weder zum Geldverdienen, noch zum
Geldnichtverdienen.
Dinge umsonst zur Verfügung zu stellen ist willkommen, Dinge gegen Geld
zur Verfügung zu stellen mindestens genauso. Das betrifft ausdrücklich
auch das Programm - StarOffice und ähnlich kostenpflichtige
Distributionen auf Grundlage von OOo sind Beispiele dafür.

Wie schreibt doch das GNU-Projekt:

"Viele Leute glauben, dass es im Sinne des GNU-Projektes wäre, dass man
kein Geld für den Vertrieb von Kopien von Software verlangen dürfe, oder
dass man so wenig wie möglich verlangen solle -- gerade genug, um die
Kosten zu decken.

Tatsächlich aber ermutigen wir Leute, die Freie Software
weitervertreiben, sogar, so viel Geld zu verlangen wie sie wollen bzw.
können. Falls Sie das überrascht, lesen Sie bitte weiter. [...]"
-->
http://www.gnu.org/philosophy/selling.de.html


Hingegen ist es strategisch sehr erwünscht mit OpenSource-Software auch
Geld zu verdienen und möglichst hohen Gewinn zu machen, das schafft
insgesamt Möglichkeiten für mehr Entwicklung, denn es besteht überhaupt
kein Grund das OSS-Programmierer ihr Geld mit der Programmierung
properitärer Software verdienen um dann Muße zu haben in ihrer Freizeit
OSS umsonst zu programmieren.



Gruß
Jörg


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