Am Sonntag 14 September 2008 19:18:18 schrieb Konrad:
> Hallo Max,
>
> ja, das war Absicht, weil anders als bei Regine OE die Pfeilspitzen ">" vor
> die Zeilen deines Originaltextes nicht gesetzt hat 

Deshalb heißt das Programm ja auch OjE und nicht OE ;-)

> und ich die 
> Zeilenautoren hervorheben wollte. Sonst hätte wohl keiner (von den anderen
> Lesern) mehr verstanden, wer was geschrieben hat. Das nur so am Rande, weil
> du dich darauf bezogen hast.

So viel Mühe machen sich nicht viele. Aber man kann ja auch löschen, was 
keinen direkten Bezug mehr zum neuen Text hat.

> M. Houdek wrote:
> > Kleiner Tipp für Outlook-User: Google mal nach quotefix (bzw.
> > oe-quotefix für Outlook-Express). Dass ist ein schönes Plugin, das
> > dich sicher auch begeistern wird (und nicht nur dich)
>
> Hab' ich installiert, man sieht es; dein Tipp war gar nicht so schlecht :-)

Und es fällt vieles leichter :-)

> > [...]
> > Das Anlegen von neuen Datenbanken oder auch das Erweitern 
> > vorhandener Strukturen sollte man aber lieber in einem DBMS
> > (Datenbank-Management-System) machen, das auf die jeweilige Datenbank
> > zugeschnitten ist, denn das unterstützt sicherlich den vollen
> > Leistungsumfang.
> > OOo ist "nur" dazu da, die Daten der DB zu nutzen. Und das wird wohl
> > auch so bleiben (außer für die OOo-eigene Datenbank). Es ist ja auch
> > gut so.
>
> Sehe das auch so. Datentransfer ja, aber nicht mit dem Risiko, dass
> eingebaute Funktionen beider Systeme (Quelle und Ziel) kollidieren.

Datentransfer ist ja noch etwas anderes. Du brauchst die Daten nicht in 
OOo-Base zu übernehmen.

Eine Datenbank ist eine strukturierte Sammlung von Informationen (mal grob 
gesagt). Diese Informationen stehen in verschiedenen Beziehungen zueinander, 
die klar definiert sind. Diese Grundstruktur mit den entsprechenden 
Beziehungen aufzubauen ist Aufgabe des DB-Programmierers. Dazu nutzt er das 
zur jeweiligen DB gehörende Management-System (manche DBs haben auch mehrere 
davon - dann muss man sich das geeignetste nehmen *g*). Die fertige 
Datenbankstruktur wird dann von einem DB-Server bereitgestellt (dass kann 
auch ein Programm auf dem eigenen Rechner sein).

Steht eine Datenbank erst einmal, ist es an der Aufgabe des/der User, diese 
mit weiteren Daten zu füllen, die Daten zu ändern und/oder diese Daten nach 
eigenen Anforderungen abzufragen. Dabei bleibt aber die Grundstruktur 
unangetastet, die Relationen der Daten untereinander und die Konsistenz 
verwaltet der Datenbankserver. Deshalb reicht dafür auch ein Programm wie OOo 
aus - es ist eben die User-Schnittstelle.

Diese grundlegende Arbeitsteilung zwischen Datenbank-Management und 
Datenbank-Nutzung verwischt durch den Einsatz von M$-Access immer wieder, 
weil Access beides ist: ein User-Frontend für beliebige Datenbanken (Paradox, 
dBase, MySQL, MS-SQL, ...) und auch ein (eingeschränktes) Managementsystem 
für MS-SQL-Datenbanken. Aber letztlich macht OOo das ähnlich mit 
seiner "Light-Datenbank".

Fazit: Verwalte deine Datenbank mit den Tools, die es speziell für diese DB 
gibt und nutze OOo als User-Frontend für die DB deiner Wahl, um auf die 
Informationen zuzugreifen. Alles andere ist Murx.

-- 
Gruß
                MaxX

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