Hallo Peter,

> Hallo,
> da antworte ich als SuSE-Anwender ...
>
> Am 17.11.2008 um 15:14 Uhr schrieb Robert Großkopf:
> > > Richard Uhlig schrieb:
> > > > Das Programm hat Openoffice nicht generell als ROOT installiert,
> > > > sondern in meinem Home-Verzeichnis hat des die Pfade
> > > >
> > > > /home/king/opt/openoffice.org
> > > > /home/king/opt/openoffice.org3
> > >
> > > Das ist sehr ungewöhnlich. Vielleicht kann das jemand der Suse-Nutzer
> > > erläutern.
> >
> > Ich habe die Version vom OpenOffice-Server mit Installationsroutine
> > laufen lassen. Die Installation erfolgte wie normal üblich unter OpenSuSE
> > 11.0 auf opt/openoffice.org3.
> >
> > Das obige Verhalten sieht ganz danch aus, dass das Installationsprogramm
> > als Benutzer "king" ausgeführt wurde. Anders kann ich das nicht erklären.
> > Ich kann mich auch nicht entsinnen, unter SuSE je ein Verzeichnis /opt/
> > im Homeverzeichnis gehabt zu haben.
>
> Wie soll das funktionieren? rpm will auf die rpm-Datenbank
> zugreifen - und das kann kein User! Das gleiche Verhalten
> gilt entsprechend für yast(2).

Ich verweise einmal auf 
http://www.ooowiki.de/InstallationUnterLinux
sowie auf den folgenden Text aus der setup - Datei des im Betreff genannten 
Paketes:
install_linux_rpm()
{
    # Linux requires usage of rpm2cpio to install JRE with user privileges

Beides verstehe ich so, dass es sehr wohl möglich ist, mit User-Privilegien im 
eigenen Homeverzeichnis zu installieren.

Gruß

Robert

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