Am Montag, 1. Dezember 2008 schrieb Matthias Müller:
> Hallo,
>
> Am Sonntag, 30. November 2008 13:04 schrieb Michael Höhne:
> snip
>
> > Schöner Artikel, aber wo ist das Beispiel für
> > das "Schreibmaschinen"-Struktogramm ;-)))
>
> Ich hab' mir gedacht "Wer kennt den eigentlich noch
> Schreibmaschinen?"
Na aber Hallo! ;-) Ich alter Sack habe die noch zu schätzen gewusst.
Meine Mutter war halbtags Sekretärin und hatte eine ältere
_mechanische_ Maschine in ihrem Besitz.
Als ich in der Schule mit den ersten Rechnern (CBM 4000 von C=) zu tun
hatte, habe ich alle meine Referate getippt, um mit der Tastatur besser
arbeiten zu lernen. ;-)))
>
> snip
>
> > +--+------+--+
> >
> > | |Frage?| |
> > |
> > | +------+ |
> > | ja | nein |
> >
> > +-----+------+
>
> Nicht ganz (bisschen einfacher):
> +------------+
>
> | Frage? |
> | ja | nein |
>
> +-----+------+
>
> snip
>
> > Was mich immer genervt hat: Man musste meist von innen nach außen
> > konstruieren, weil die inneren Kästen sonst irgendwann zu klein
> > wurden, um noch sinnvolle Texte reinschreiben zu können.
>
> Damals mit der Schreibmaschine: Ja
> heute mit der Tabellenfunktion: Nein
Damals sogar eher noch mit Bleistift und Lineal. Wir sollten eine
saubere Handschrift lernen,... hat bei mir nicht viel genützt ;-)
> Hart waren die Zeiten damals :-) mit Schreibmaschine und
> Rechenschieber.
Die Rechenschieber haben wir ausgelassen, da gab es schon Taschenrechner
(4 Grundrechenarten; 130 DM). Die Teile habe ich erst später zu
schätzen gelernt.
Gruß,
Michael
--
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