Hallo Andre, > > woraus ermittelt Writer eigentlich die Originalgröße eines Bildes? Ich > > habe gerade wieder einmal ein Bild eingelesen, gemerkt, dass es für die > > Seite etwas zu groß war und nun die Seitengröße geändert. Anschließend > > wollte ich das Bild entsprechend auf 100% setzen (war schließlich gerade > > eingescannt, musste also passen). Da gab mir der Writer eine Skalierung > > im Bilddialog von knapp über 30% als Maß an. > > Mir ist etwas unklar, was du genau machst. Wo genau im "Bilddialog" > gibst du Prozentwerte ein, liest diese ab oder stellst das Bild auf > originalgröße?
Kontextmenü des Bildes: Bild - Zuschneiden - Skalierung - dort die 32% Beim Einlesen des Bildes in Writer bin ich immer davon ausgegangen, dass Writer das Bild möglichst in der Originalgröße einliest. Das bedeutet entweder 100% oder so groß, wie es die Seitenränder zulassen. Bei mir springt das Bild, wenn die Seitenränder klein genug sind, jedenfalls genau auf die Größe, die dem eingescannten Original entspricht. Gehe ich dann in das Kontextmenü des Bildes Bild - Zuschneiden - Skalierung dann steht dort, dass dies 32% des Originalbildes wären und das Originalbild (der Scan eines DinA4-Briefes ohne Ränder) eine Größe von ca. 53*82 cm habe. Jetzt habe ich gerade noch einmal etwas weiter getestet: Klicke ich im Kontextmenü des Bildes Bild - Zuschneiden - Originalgröße So liefert mir dies ein Bild bis zur kompletten Seitengröße ohne Rücksicht auf die Skalierung, zuerst mit der Angabe 100%, dann mit Angaben von 39 bzw. 36 Prozent beim erneuten öffnen. Klicke ich im Kontextmenü des Bildes Bild - Typ - Originalgröße So springt das Bild zurück auf die eigentliche Originalgröße. Mir scheint da etwas in dem Untermenü "Zuschneiden" falsch zu laufen. Gruß Robert --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
