Andreas Saeger schrieb:

Du willst aber für einen Freund eine Datenbanklösung entwickeln. Nicht ein Satz in Deiner Problemstellung deutet auf eine Tabellenkalkulation, außer die Probleme, die Du grade damit hast. Du gibst dem Freund einen vorgeformten Klumpen Lehm mit dem man die dollsten Sachen mit wenig Aufwand gestalten kann (einschließlich kleiner Datenbankoide), beim kleinsten Bedienungsfehler läuft das, was Du vorgeformt hast auseinander. Du mußt einem unbedarften Benutzer vorgefertigte, starre Strukturen mit einer von vornherein festgelegten Funktionalitiät in die Hand geben, die dann nur noch mit Benutzerdaten angefüllt werden kann, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Daten die Struktur in irgendeiner Weise verändern.

Das ist der eine Weg. Der andere Weg wäre es, dem Freund Kenntnisse der Tabellenkalkulation zu vermitteln. Diese sind auch im sonstigen Leben nützlich. ;-)

Aber Andreas Saeger hat recht: Um für einen Dritten eine Anwendung zu entwickeln, die so einfach und fehlersicher zu bedienen sein soll, wie ein Kaffeeautomat, ohne dass der Benutzer über die technische Realisierung des Automaten im Inneren ein Verständnis zu haben braucht, ist ein Tabellenkalkulationsprogramm eine wenig geeignete Basis.

Andererseits muss man aber auch derjenige, der so einen Automaten entwickelt, viel Wissen und Erfahrung mitbringen. Wenn ich Andreas Borutta richtig verstanden habe, ist er selbst ein Einsteiger. In diesem Fall würde ich empfehlen, das Projekt an einen sachkundigen Dritten zu vergeben.

Gruß

Stefan


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