Uwe Roehrig schrieb:
> Hallo Andreas
>
>   
>> Wir haben mal auf dem LinuxTag ein paar kompetente Leute gefragt,
>>     
> die
>   
>> uns empfahlen hier zu posten. In mehreren Versuchen haben wir
>> mittlerweile den begründeten Verdacht, dass Kaspersky Antivirus 6
>> (Business-Version, aktueller Stand) eine Rolle spielt. Nach
>> Deinstallation auf einigen Clients traten die Probleme dort
>>     
> jedenfalls
>   
>> nicht mehr auf. Ist jemandem hier darüber etwas bekannt? Fest steht
>>     
>
> Wir hatten ähnliche Probleme (Absturz und Neuboot), aber ursprünglich
> Oracle im Verdacht. Die Ursache war, dass Kaspersky bei einem
> zugreifenden Prozess seinen Scanvorgang unterbrochen hatte. Damit kamen
> einige (ältere) Mainboards nicht klar. Nach Deaktivierung von "Ressorcen
> für andere Anwendungen freigeben" im Admin-Kit (Gruppen-> Richtlinien ->
> Eigenschaften -> Einstellungen -> Schutz) klappte alles wieder.
>
> Ich hoffe, das hilft.
> Schönes Wochenende!
> Uwe
>   
Herzlichen Dank für den Tip. Wir haben das mal ausprobiert und konnten
immer noch Abstürze feststellen, nach dem ersten Eindruck allerdings
seltener. Seit Freitag nachmittag läuft das ganze Netz mit der Option
abgeschaltet, bisher habe ich noch zwei crashdumps in den
Benutzerprofilen gefunden. Ist ja aber auch erst Montag morgen...

Da sich das Problem auch nur beseitigen lässt durch vollständige
Deinstallation von KAV (deaktivieren im Admin-Kit reicht nicht), habe
ich mittlerweile den Administrations-Agenten im Verdacht. Auch einige
Einzel-Notebooks mit KAV, aber ohne den Agenten haben diese Probleme
offenbar nicht. Ich habe nur noch keine schlüssige Erklärung, was der
anrichten könnte.

Der praktische Nutzen dieser Information wäre ohnehin begrenzt, ohne den
Agenten ist KAV in einem derart großen Netz relativ nutzlos. Wenn der
Support das Problem nicht lösen kann, müssen wir wohl schon mal andere
Scanner testen...

Danke,
Andreas

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