Komplizierter wird's , wenn zusätzlich noch die Aufnahme der Waren in den Bestand mit berücksichtigt werden soll. Zur Zeit können die Schülerinnen und Schüler beliebig viel "verkaufen". Eine Wareneingangtabelle sollte aber so ausgewertet werden, dass nicht mehr verkauft werden kann als wirklich an Waren vorhanden ist. Passiert natürlich bei tatsächlich aufgeklebten Barcodes nicht, ist aber eine Absicherung des Systems. Wenn also die eingegebene Anzahl einer Ware im Verkauf die Anzahl der aufgenommenen Ware überschreitet meldet dies das Makro und soll die Speicherung verhindern. Und da hänge ich etwas:

Das kann die eingebettete HSQL-Datenbank nicht leisten. Du kannst Constraints definieren, welche aber auf die aktuelle Zeile beschränkt sind (ALTER TABLE "X" ADD CONSTRAINT "Lebenszeit" CHECK "Geburt"<="Tod"), Trigger sind wohl nicht möglich und Transactions habe ich noch nie ausprobiert, sollten aber eigentlich definierbar sein (abseits der Base GUI). Auf Formularebene könnte man ein weiteres Unterformular anhängen, das eventuelle Fehlmengen wenigstens anzeigt. (SELECT "Artikel" FROM "Rechnung_Artikel" WHERE "viewBestand"<"Menge" ... verbunden über die Rechnungsnummer)

In einem Tabellenkontrollfeld schaffe ich es nicht die Speicherung zu verhindern. Also schreibe ich vor der Speicherung den Wert 0 als Anzahl in den Verkauf und entferne anschließend den Datensatz wieder. In diesem Fall muss also das Tabellenkontrollfeld aktualisiert werden, in dem geschrieben wurde, nicht das Feld, das die Ausgabe mit den Preisen erledigt.

ALTER TABLE "X" ADD CONSTRAINT "Menge">0 vielleicht?



Andreas, Robert -

ich hab das vor Jahren mal mit einem anderen Ansatz gemacht:
Nicht ab- oder zubuchen, sondern die Einheiten von einem zum anderen Lagerort bewegen bzw. den Lagerort aendern.
Dazu braucht man noch ein Protokoll fuer die Revision.
Ich brauchte damals noch Nebenrechnungen, weil ich das in der Produktion eingesetzt habe und sich die Mengen veraenderten.

Fuer Office kann ich keine Programmiertips geben, weil ich das mit FileMakerPro gemacht und ohnehin Probleme mit der Lernkurve von Office habe,-)

Gruesse

Peter

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