Stefan Weigel wrote:

Man muss schon wissen, was man tut. Drum lernt man in der ersten Stunde Calc-Einführungskurs die Regel: Für Sortieren/Filtern/Datenpilot/Teilergebnisse *immer* nur *eine* *einzelne* Zelle markieren.

Für den Fall "Spaltenklick|Sortierknopf" haben Excel und Calc (ab Version 3.2) auch noch eine Sicherung eingebaut.


Na wunderbar. Das führt dann wie in Excel zu versteckten Leerzeilen und Leerspalten, um den aktuellen Bereich (current region) von der Liste abzugrenzen. Dennoch sind sehr viele Second-Hand-Anwender völlig überfordert, wenn sie mit einem vorhandenen Tabellenmodell konfrontiert werden, wo sie bestimmte Kästchen ausfüllen, andere verschieben oder kopieren oder herunterziehen sollen (berechnete "Felder"). Da landen schon mal Daten außerhalb des kalkulierten/aggregierten Listenbereichs (Calc kalkuliert nix!) oder es bricht Panik aus weil man mit dem falschen Zellhaufen das richtige oder umgekehrt gemacht hat (Mausselektion ziehen). Schon isse hin, die schöne Liste. Aber wo will man die Untergrenze von Computerkenntnissen ziehen? Dateien öffnen, eine Zwischenablage, scrollen, auswählen und Drag&Drop sollte man in jedem Fall im Griff haben. Bei der Tabellenkalkulation kommt es immer wieder zu Problemen weil die Auswahl einer Zelle, eines Bereiches oder Inhalts einer Zelle sich völlig unterschiedlich verhält und der Inhalt einer Zelle sich von der Anzeige unterscheidet. Eine csv-Base-Verbindung ohne Makros kann hier insofern helfen, dass nur eine bestehende Datei geöffnet werden muss. Dann zum Ende der Liste scrollen, F4 drücken, das Tabellen-Icon direkt in die erste Spalte unter die bestehende Liste ziehen (aber mit mindestens einer Leerzeile dazwischen!) und schließlich die Leerzeile(n) samt der neuen Kopfzeile über das Zeilenmenü löschen (wenn letzteres nicht der nächste Bearbeiter machen soll).


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