Hallo Jürgen,
Am Mittwoch, 27. Januar 2010 schrieb Juergen: > http://www.n-tv.de/technik/computer/OpenOffice-faellt-zurueck-article >698797.html > > Wie ernst ist das gnaze zu nehmen und was ist an diesem "Prüfbericht" > der SIG. > > Ist diese Firma unabhängig ? Oder wird die von anderen Interessen > getrieben ? > > Stelle gerade alles auf OpenOffice um und möchte dann nicht unbedingt > zurück, aber auch nicht im Regen stehen. ohne Auftrag macht keine Firma Studien, denn kein Auftrag, kein Geld. Der Auftraggeber sollte in "richtigen" Studien genannt werden, fehlt hier aber. Die Studie hat den Titel "Riskoanalyse für den Einsatz im Öffentlichen Dienst". Hätte der ÖD die Studie beauftragt, also Steuergelder dafür ausgegeben, würde er auch genannt werden. Das lässt den Schluss zu, dass die Gegenseite das Gutachten in Auftrag gegeben hat. Das Schöne an OpenSource ist ja, das jeder in den Quellcode schauen kann. Und natürlich findet man dann etwas, was man selbst anders, nach eigener Meinung besser machen würde. Könnte man den Quellcode proprietärer Software analysieren, käme nichts Anderes dabei heraus. Nicht umsonst gibt es das erste ServicePack so schnell nach Erscheinen eines Programms. Manchmal wird einem ein SP als neue Version verkauft, um dann alle Kräfte in die Siebte zu stecken, damit es endlich das wird was man früher versprochen hat. Und vor OOo hat das BSI noch nie gewarnt ;-) Also, ruhig bleiben, OpenOffice.org benutzen, sich freuen und an der Verbesserung mitarbeiten, denn Software kann man immer besser machen. Ciao Michael -- OpenSuse 11.0, OpenOffice.org 3.1.1 --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
