Hallo Andreas
Du schreibst:
> Access ist ein ungleich größeres und älteres Programm, dass der
eigenlichen Datenbank jede Menge Kram hinzufügt, um auch dem Laien ein
Türchen zu öffnen.
Na ja... ich hatte im DOS-Zeitalter noch dBase IV angewendet, aus dem ja
die MS-Kollegen mit Kniffen Access abgeleitet und konstruiert haben.
Schon damls gab es recht gute Werkzeuge, mit denen Datenbanken
komfortabel angelegt und benutzt werden konnten. Der unbestreitbare
Vorteil von db-Dateien war sicher die Eigenständigkeit der einzelnen
Dateien. So ist es mir mehrmals gelungen defekte Datenbanken, aufgrund
der Strukturen wieder herzustellen. Versuch das mal bei Access... ich
wünsche Dir viel Vergnügen, wenn die Meldung erscheint "Datei nicht
lesbar!" Die Reparatur-Werzeuge sind schlicht unbrauchbar. Hatte so
schon diverse Datenverluste zu beklagen...
> Alles weitere ist lediglich für diejenigen gedacht, die sich sich
mit Datenbanken ein wenig auskennen. Base ist extrem simple, was der
Grund dafür ist dass es für völlige
> Laien unbrauchbar ist.
Es ist also nicht so, dass ich von Datenbanken keine Ahnung hätte, nur
die SQL-Sprache kenn ich nun leider nicht. So fällt es mir ungemein
schwer meine Abfragen richtig auf zu setzten, damit die mir auch das
zurück bringen, was ich erreichen will. Darum bin ich auf der Suche nach
einer vernünftigen brauchbaren deutschen Anleitung.
Werd vermutlich dazu kommen, diese für mich selber anzulegen zu müssen
(kann dazu ja Base benutzen... :-) ).
In diesem Zusammenhang: die SQL scheint mir eine Skriptsprache zu sein,
gibt es dazu einen Debugger? Oder werden Schreibfehler erst offenbar,
wenn das Ding hängen bleibt? Wenn ich die Wurmfortsätze betrachte, die
im Forum auftauchen, erscheint mir das nicht gerade als leicht
Interpretierbares Geschreibsel. Wenn man mit Pascal gross geworden ist,
wurde man wahrscheinlich verwöhnt.
Grüsse Marino