Hallo Robert,

Robert Großkopf schrieb:
Hallo Andreas, Manfred und alle anderen Interessierten,
Ich habe die Beschreibung der Relationen jetzt doch noch ins Netz gestellt. Sind ein paar Seiten mit den entsprechenden Bildern geworden, auch noch nicht mit Hinweis darauf, ob z.B. ein "on delete cascade" eingestellt ist usw. Nur zum Verständnis, warum ich so ein Schema in Absprache mit sachkundigen Mitgliedern des Vereins damals (vor ca. 2,5 Jahren) entwickelt habe. Wenn wir tatsächlich ans Entwickeln gehen muss so ein Text natürlich als *.odt weitergereicht werden, aber ich habe das jetzt erst einmal der Einfachheit halber per *.pdf gemacht.

http://robert.familiegrosskopf.de/download/Datenbankbeschreibung_Verein.pdf
Ich denke, daß wir dabei auch die Feldeigenschaften darstellen sollten, rudimentär, nicht alle Einzelheiten. Das gibt dem Neuling Einblick, darin, was gemeint ist und wie man es erreichen kann. Bei dem Kontostrang: das ist bei der Aufteilung zwischen "Konto" und "Bank" vielleicht doch etwas zu stark zergliedert. Du sparst dabei nur ein (1) Feld. Legt man eine Blz-Datei zugrunde, kann man wieder über ein Listenfeld ganz bequem die Bank nebst Blz auswählen, solche Blz- Dateien gibt es. oder über die Blz den Banknamern einblenden lassen.
Übrigens: Die Finanzen werden bei uns nicht über diese Datenbank abgewickelt. Bei den Sparkassen gibt es ein besonders auf Vereine zugeschnittenes Programm dafür, das eine Abbuchung über den Webbrowser ermöglicht. In unserem Fall ist dies das Programm "Verein 2000", was schon einen Rückschluss auf die Entstehungszeit zulässt: Die erste Version, die ich bei unserer Kassenwartin gesehen habe, lief noch unter DOS und war mit Diskettentransport zu den Sparkassen zu bewältigen. Was dem Programm aber abgeht ist ein einfacher Datenexport, so dass wir immer Problme hatten mit dem Abgleich von Adressen für den Versand (der natürlich von einer anderen Person gemacht wird), dem Ausleihen von Schlüsseln (den ich seit geraumer zeit erledige) und den Daten in Verein 2000. das hat schließlich zu einer gesonderten zentralen Datenbank geführt, aus der *.csv-Dateien für die anderen Ämter exportiert werden.
Da schau doch mal hier:
http://www.willuhn.de/products/hibiscus/download.php
Das ist eine freie banking-software, die auf einer java-framework als Plattform läuft, die es für windows, linux32 und -64, MAC-Os und OPEN BSD gibt, darauf läuft das banking-Programm Hibiscus, das natürlich dann auf allen Betriebssystemem gleich ist. Das arbeitet reibungslos auch mit einer MySQL-Datenbank im Netzwerk, wie bei mir. Das bedeutet, daß dies auch in einem heterogenen Netzwerk läuft, wo alle Systeme gemischt sein können. Du bist dann nicht auf eine Bank beschränkt, sondern kannst Konten bei mehreren Banken gleichzeitig betreuen. Bei der Sparkasse gibt es das als S-FIRM, das aber nicht mit MySQL-Datenbanken läuft, soweit mir bekannt ist. Es ist auch nicht frei erhältlich und die Mehrplatzversion kosten meines Wissens zusätzlich. Es läuft nur unter Windoofs.
Ich finde es auch etwas überladen. Das muß aber jeder selber einschätzen.
Die MySQL-Datenbank kannst Du dann mit OOo-base einsehen und, wenn du willst, auch bearbeiten.
Das ist das Thema meines anderen Threads.
Gruß
Manfred



---------------------------------------------------------------------
To unsubscribe, e-mail: [email protected]
For additional commands, e-mail: [email protected]

Antwort per Email an