Hallo Manfred, > > Ich denke, daß wir dabei auch die Feldeigenschaften darstellen sollten, > rudimentär, nicht alle Einzelheiten. > Das gibt dem Neuling Einblick, darin, was gemeint ist und wie man es > erreichen kann. > Bei dem Kontostrang: das ist bei der Aufteilung zwischen "Konto" und > "Bank" vielleicht doch etwas zu stark zergliedert. > Du sparst dabei nur ein (1) Feld. Legt man eine Blz-Datei zugrunde, kann > man wieder über ein Listenfeld ganz bequem > die Bank nebst Blz auswählen, solche Blz- Dateien gibt es. oder über die > Blz den Banknamern einblenden lassen.
Wir gehen vermutlich von völlig unterschiedlichen Voraussetzungen für die Differenzierung in verschiedene Tabelle aus. Ich will damit Schreibarbeit und vor allem Schreibfehler vermeiden, so dass eine Suche sicherer zum Erfolg führt. Ich mache das einmal an einem Beispiel deutlich: In unserer Alten Schulbibliotheks-Datenbank gab es keine Relationen. Alles musste direkt eingetippt werden, manchmal mit irgendwelchen Auswahlfeldern. Der Autor "Günter Grass" existierte danach als "Günther Gras", "Günter Graas", "Günther grass" usw. Nicht weiter schlimm, nur wenn ein Buch gesucht wird muss die Suchfunktion umso kleverer sein, damit das zum Erfolg führt. Natürlich habe ich die Autoren sofort in eine separate Tabelle ausgelagert. Die Anzahl der Felder für diese separate Tabelle entspricht exakt der Anzahl der Felder der Banktabelle. Fange ich an, die Bankleitzahlen jedes Mal beim Konto hinzuzufügen, so sind eben diese Tippfehler vorprogrammiert und die Abbuchung wird plötzlich in Timbuktu statt Honululu versucht. Sicher gibt es irgendwo BLZ-Dateien. Beim Aufbau meiner Datenbank habe ich auch über das Netz die richtige Bank entsprechenden Bankleitzahlen zugeordnet. Nur habe ich so eine frei downloadbare Tabelle nicht gefunden ... > > > Übrigens: Die Finanzen werden bei uns nicht über diese Datenbank > > abgewickelt. Bei den Sparkassen gibt es ein besonders auf Vereine > > zugeschnittenes Programm dafür, das eine Abbuchung über den Webbrowser > > ermöglicht. In unserem Fall ist dies das Programm "Verein 2000", was > > schon einen Rückschluss auf die Entstehungszeit zulässt: Die erste > > Version, die ich bei unserer Kassenwartin gesehen habe, lief noch unter > > DOS und war mit Diskettentransport zu den Sparkassen zu bewältigen. > > Was dem Programm aber abgeht ist ein einfacher Datenexport, so dass wir > > immer Problme hatten mit dem Abgleich von Adressen für den Versand (der > > natürlich von einer anderen Person gemacht wird), dem Ausleihen von > > Schlüsseln (den ich seit geraumer zeit erledige) und den Daten in Verein > > 2000. das hat schließlich zu einer gesonderten zentralen Datenbank > > geführt, aus der *.csv-Dateien für die anderen Ämter exportiert werden. > > Da schau doch mal hier: > http://www.willuhn.de/products/hibiscus/download.php > Das ist eine freie banking-software, die auf einer java-framework als > Plattform läuft, die es für windows, linux32 > und -64, MAC-Os und OPEN BSD gibt, darauf läuft das banking-Programm > Hibiscus, das natürlich dann > auf allen Betriebssystemem gleich ist. Das arbeitet reibungslos auch mit > einer MySQL-Datenbank im Netzwerk, wie bei mir. > Das bedeutet, daß dies auch in einem heterogenen Netzwerk läuft, wo alle > Systeme gemischt sein können. > Du bist dann nicht auf eine Bank beschränkt, sondern kannst Konten bei > mehreren Banken gleichzeitig betreuen. > Bei der Sparkasse gibt es das als S-FIRM, das aber nicht mit > MySQL-Datenbanken läuft, soweit mir bekannt ist. > Es ist auch nicht frei erhältlich und die Mehrplatzversion kosten meines > Wissens zusätzlich. Es läuft nur unter Windoofs. > Ich finde es auch etwas überladen. Das muß aber jeder selber einschätzen. > Die MySQL-Datenbank kannst Du dann mit OOo-base einsehen und, wenn du > willst, auch bearbeiten. Selbst wenn ich da etwas hinbekommen könnte: Ich lasse die Finger davon. Die Buchungen werden bei uns an anderer Stelle gemacht und funktionieren so. Mir ist schon allein aus Sicherheitsgründen jeglicher Umgang mit Finanzen im Netz eine zu große Verantwortung - vor allem als Hobbydatenbänkler mit do-it- yourself-Wissen. Gruß Robert --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
