Christian Lohmaier schrieb:

> 
> Wiegesagt: das einzige, was ich mir vorstellen könnte ist
> Bildschirmpräsentationen laufen zu lassen. Aber sich dafür OOo auf das
> Teil zu laden ist auch nicht gerade die ideale Lösung. (Auch weiß ich
> gar nicht, ob das iPad passenden Anschlüsse für einen Beamer o.ä.
> hat.)
> 
> IPad mag für daheim/die Couch ganz interessant sein um passiv Inhalte
> zu nutzen (aufgemotzter eBook reader, Webbrowser/Movieplayer), aber
> IMHO überhaupt nicht für die aktive Arbeit daran geeignet.
> Und OOo sehe ich als Tool für die aktive, schaffende Arbeit an.
> 

Für das iPad sehe ich auch wenig Sinn, OOo drauf laufen zu lassen (außer
mit der Intention zu beweisen, dass es geht ;-)). Es sollen aber
demnächst ähnliche Geräte auf den Markt kommen (Medion hat eins fürs
Weihnachtsgeschäft angekündigt), die dann wohl auch über USB-Anschlüsse
verfügen. Da kann man dann möglicherweise eine Tastatur dran
anschließen. Dann sind vielleicht Einsatzszenarien denkbar. Warten wir
es also ab.

Möglicherweise wird es gar nicht mal schwierig, ein Linux-OOo auf diese
Teile zum Rennen (naja vielleicht auch Schlendern) zu bringen.

Gruß
Michael


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