Hallo Marita,

> Das klingt ja schon mal verheißungsvoll. Mit welchem Packprogramm und wie
> kann ich die Tabellen öffnen ?
> 

Da müssen Dir gegebenenfalls Leute weiterhelfen, die einen Mac haben. Ich habe 
hier seit Jahren nur Linux in Betrieb und würde dafür das zu meiner 
Bedienoberfläche gehörige Standardprogramm nehmen. Bei mir kopiere ich die 
Datenbankdatei in ein separates Verzeichnis zum Entpacken, gehe dann mit der 
rechten Maustaste über die Datei und erhalte im Kontextmenue den Befehl "hier 
entpacken" angeboten.

Die ganze Sache ist allerdings mit Vorsicht zu handhaben. Im Prinzip ist Deine 
Datenbankdatei ein Verzeichnis mit verschiedenen Unterverzeichnissen. Deine 
eigentliche Datenbank liegt in dem Unterverzeichnis "database".

Solange diese Verzeichnisstruktur zu erkennen ist würde ich noch nicht schwarz 
sehen. Aber erst einmal musst Du so weit kommen. Wenn allerdings ein 
Entpackprogramm nichts bringt, dann wüsste ich auch keinen Weg mehr zu den 
Daten.

> > Gegebenenfalls lassen sich die Daten noch retten, wenn die Datei mittels
> > eines Packprogrammes noch entpackt werden kann. Wenn die *.odb-Datei
> > nämlich nicht einmal geladen werden kann kann das meines Erachtens nur
> > heißen, dass die Datei nicht mehr als Datenbankdatei identifiziert wird
> > - nicht aber unbedingt, dass die darin enthaltenen Tabellen defekt sind.

Gruß

Robert


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