Am Sonntag, den 22.01.2012, 20:24 +0100 schrieb Nikki van Toorland: > Hi Nikki
> Überschriften sind sehr verschieden, Forte Regular für den > Zeitungstitel, Überschriften im Text mit verschiedenen Deja Vu > Es kommen auch Schmuckschriften vor. Da muss ich aber genau nach > schauen. > Du hast doch bestimmt noch einen anderen Rechner mit Windowslizenz bzw. die Schule hat welche? Dann geht es ganz einfach. Linpus sagt mir zwar für den Moment nichts, aber das funktioniert auf allen Rechnern mit Linux: Du kopierst alle Schriften die Du auch mit Linux/OpenOffice verwenden willst aus C:\WINDOWS\Fonts auf einen USB-Stick. Dann schaust Du auf dem Linuxrechner in Dein Home-Verzeichnis, ob es dort schon ein Verzeichnis mit dem Namen .fonts gibt. Dafür musst Du Deinem Dateimanger so umstellen, dass die versteckten Dateien angezeigt werden. Gibt es .fonts noch nicht, legst Du es einfach an. Dort hinein kopierst Du von dem USB-Sick die Dateien mit den Schriften. OpenOffice findet sie dort und Du kannst sie dann damit weiter verwenden. Du musst nur darauf achten, dass das Verzeichnis was Du anlegst mit einem Punkt beginnt. Und wenn Du mehrere Benutzer auf dem Rechner hast, muss Du das natürlich für jeden Benutzer machen. Wenn Du Unklarheiten hast, kannst Du auch noch mal fragen. -- Aleks Es kann hunderte, tausende Gründe geben um Windows auf dem Computer zu haben. Aber es gibt nicht einen Grund, der einen zwingt Google zu verwenden!
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