besser, weil man genau angeben kann, aus welchem bereich man ne
zufallszahl will.
"$(awk 'BEGIN{srand();print int(rand()*60)}')"
dann, um ne zufallszahl 0 <= x < 60 zu erhalten, rand() bibt immer einen
wert kleiner 1 zurück.
das andere war ein fieser hack, vorher hat er auch zahlen größer 60
ausgespuckt, wo ich nicht weiß, was cron dann genau tut.
der hack war, dass er nur die ziffern 0-5 benutzt, das heißt, dass er
zum beispiel keine 46 oder 28 produzieren kann,
außerdem gab es die möglichkeit, dass er auch mal gar keine zahl
ausspuckt, wenn der zufall schlechte laune hat
und in den 30 zufälligen zeichen mal keine zahl dabei ist.
also nicht bessere entropie, aber bessere verlässlichkeit, dass es immer
funktioniert.
Sven
Am 03.02.2016 um 10:07 schrieb Kai Sommer:
Hi Sven,
danke für deine Vorschläge!
(Den letzten hatte ich bereits umgesetzt …)
Am 02.02.2016 um 22:53 schrieb Sven:
noch besseren zufall:
Was meinst du mit „besser“? – Die Quali der Zufallswerte, wenn es das
ist, ist bei Cron ja eher zweitrangig. Die Idee war nur, dass nicht alle
APs zu einer einheitl. Minute den Cron ausführen …
$(awk 'BEGIN{srand();print int(rand()*9)}')
[…]
*hmmm* So produziert er bei mir nur einstellige Werte (0–9). – Hast du
da am Ende vllt. ne 5 vergessen … ;)
→ "$(awk 'BEGIN{srand();print int(rand()*59)}')"
Weiß jetzt nicht, ob ich das ändern soll … – Ja, der Befehl ist kürzer,
aber ist die Änderung ‚notwendig‘ … *grübel*
Grüße
der Kai
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