VAART-bericht van: Franzikus Schramm <[email protected]>

Am 13.02.2010 19:35, schrieb Jos Meijer:
> VAART-bericht van: Jos Meijer <[email protected]>
>
>
>
> Johnny van Maren wrote:
>
>> dat klinkt helemaal niet verkeerd,
>
> Nee, dat komt doordat er in het Rhone-Saonedal een
> samenwerkingsverband opereert wat zich niet gek laat maken door
> spookverhalen over krisis.
> Ze varen allemaal wel een stuk minder hard, maar zien dat niet als
> reden om de prijzen te laten zakken (integendeel eigenlijk).
> Een mooi voorbeeld voor de collega's op de Rijn en omstreken.
>

Guten Morgen Herr Meijer,

ich habe auch kein Verständnis mehr dafür, dass sich die Frachtpreise
noch stets nach unten entwickeln. Bei dem eingesetzten Kapital der
Hypothenkkreuzer bräuchten wir ein durchschnittliches Frachtpreisniveau
von durchschnittlich ¤ 12-15 je Tonne, auf einer Strecke von 600 -800
Fahrkilometer. Was passiert in den Gehirnen der Partikuliere, dass sie
sich stets weiter
erniedrigen. Kampf ist angesagt, gegen das Kartell des
Frachtpreisdumpings. Ohne anständige Gewinne kann kein Betrieb
überleben, und wir treiben uns gegenseitig in den Ruin.

Dieses Gewerbe befindet sich seit Jahren in einem "Circulus vitiosus",
das ist eine verhängnisvoller Kreislauf, woraus sich aus schlimmem, noch
schlimmeres entwickelt.

Meine Herr Kollegen, ich kann nur dazu aufrufen, das letzte
Tilgungsfreie Jahr, welche die Banken
Euch eingeräumt haben, dazu zu nutzen, die Frachtpreise nach oben zu
pushen. aufzuhören, mit gegenseitigen Schuldzuweisungen, den eigenen
Willen dazu zu nutzen, das wir wieder normal
leben, investieren und fahren können.

1+1=2 und nicht wie ein paar Auguren weismachen wollten, dass man die
betriebswirtschaftliche Seite im klassischen Sinne aushebeln könne.

Unser Gewerbe hat nur dann eine Zukunft, wenn a) das Kartell der wenigen
Verlader, denen
eine Vielzahl von Partikuliere gegenüberstehen, wieder Respekt vor uns
bekommen und nicht
in irgendwelchen Hinterzimmer Verträge ohne eigenen Schiffsraum
abschließen, bei den wir nur verlieren können, b) erkennbar ist, dass es
ohne unsere Gewerbe nicht geht und auf lange Sicht
vor dem Hintergrund der abnehmenden fossilien Brennstoffe, unser Diesel
gehört auch dazu, die
Schiffahrt der effektivste Verkehrsträger ist.

Mit freundlichen Grüßen

f. schramm ms seestern

Palwe (Partikuliere aller Länder wehret Euch)



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