was da genau im Speicherbereich abl�uft kann ich dir nicht mit wirklicher Gewi�heit erkl�ren.
Fest steht jedenfalls, da� du - gegeben sei Klasse A und Klasse B wobei B von A erbt - wenn du ein Objekt vom Typ B deklarierst und Eigenschafteswerte zuweist und evtl Methoden ausf�hrst, auf diese zugegriffen werden k�nnen solange die Instanz sich in einer Variablen vom Typ B befinden. Weist du dann die Instanz einer Variablen vom Typ A zu und versuchst auf die Member von Klasse B zuzugreifen wo gelingt dir das durch einen sogenannten Cast der sich folgenderma�en darstellen l��t:
Dim VarFromTypeA as A = VarFromTypB
Ctype(VarFromTypeA, B).PropertyFromB =Value
Klappt auch nur, wenn in VarFromTypeA definitiv eine Instanz vom Typ B gespeichert wird.
Vielleicht hilft dir zum Verst�ndnis, wenn du Klasse A als universal betrachtest, von dem auch andere Typen abgeleitet werden k�nnen. Es ist eine grundlegende Gegebenheit der objektorientierten Programmierung, da� Basisklassen grunds�tzlich ohne Abh�ngigkeit von abgeleiteten Klassen gehalten werden. Sonst w�ren die ja von ihrer Ableitung abh�ngig und nicht umgekehrt.
Die Flexibilit�t w�re also dahin
Viele Gr��e Lars
At 07:57 19.12.2003 +0100, you wrote:
Kann mir da bitte jemand erkl�ren, was zum einen im Speicher beim Deklarieren der beiden Klassen wirklich abl�uft und wieso auf einmal ein "GraphicCircle-Objekt" als "Circle-Objekt" betrachtet wird?
Dank und Gr��e
Oskar
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