Hallo DaB,

jedem von uns ist klar, dass die Passwörter weitergegeben werden können 
und mindestens in Einzelfällen tatsächlich weitergegeben werden.
Aber der Passwortschutz ist eine Grenze, die dann jemand bewusst 
überschreiten muss. Und jeder, der diese Informationen öffentlich 
benutzt, macht deutlich, dass er diese Grenze überschritten hat.
Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es wirklich "sensible", 
schützenswerte Daten waren oder ziemlich harmlose oder völlig banale.

Die Latte wird nun vorauseilend tiefer gehängt. Diese Logik plant den 
Missbrauch als Normalfall ein und kommt ihm aktiv entgegen.

VG
Martina


Am 24.02.2011 20:30, schrieb DaB.:
> Hallo,
> Am Donnerstag 24 Februar 2011, 16:32:11 schrieb poupou:
>    
>> schlag eine sicherere alternative vor, ich denke, das wäre sehr
>> willkommen...
>>      
> ich denke, dass es illusorisch ist, zu glauben man könnte einer solch großen
> Zahl von Leuten (von denen man die meisten nicht kennt) Daten zugänglich
> machen und auf Vertraulichkeit hoffen.
> Es hilft IMHO nur das Grundprinzip, das man im Internet immer beherzigen
> sollte: Datensparsamkeit und Datenvermeidung. Daten, die man nicht preisgibt,
> finden (im Regelfall) auch nicht ihren Weg ins Internet.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> DaB.
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