Wenn man von Schaden redet, Markus, dann wäre etwas mehr Sachlichkeit sicherlich hilfreich. Wenn man sich sein Bild anhand dieser Mailingliste macht, dann kommt ein sachlicher Vortrag allemal glaubwürdiger rüber als ein persönlicher, faktenarmer Rant.
Grüße, André Am 19. November 2014 12:01 schrieb Marcus Cyron <[email protected]>: > Dieser Beitrag war eine Frechheit sondersgleichen. Statt endlich mal einen > Fehler einzusehen und zuzugeben Scheiße gebaut zu haben - erst dann könnte > man beginnen darüber auch nur nachzudenken das mal nachzusehen - kommt > dieser freche Schlag ins Gesicht der Mitglieder von WMDE. Es ist wirklich > unglaublich, mit welch einer Einstellung sie glauben über allem und allen > anderen zu stehen und sich ihre eigene Welt basteln, in der sie immer recht > haben. Man kann mittlerweile kaum noch etwas anderes dazu sagen, als dass > sie da etwas Zusammenphantasieren, um ihre Schuld nicht eingestehen zu > müssen. Sie sind ein Verräter vertraulicher Dinge, die das Vertrauen in ein > ganzes Gremium unterminierten. Sie, SIE! (und ihr Zuträger, der eben nicht > nur mit ihnen über ihm wichtige Dinge sprach um sich Rat zu holen, was OK > gewesen wäre, sondern ganze Unterlagen weiter reichte), haben das Vertrauen > in Verein und Präsidium als Gremium erschüttert. Sie faseln etwas von > verlorenem Vertrauen, dass zurück gewonnen werden müsste, dabei stehen > genau sie für diesen Vertrauensverlust. Sie verkörpern ihn geradezu. Es ist > lächerich, was sie hier abziehen. Dem Verein ist damit in keiner Weise > gedient - nur geschadet. Dienen tut das alles bestenfalls Sebastian > Moleski. Wir hatten ja schon einige Selbstdarsteller in Vorstand und > Präsidium - aber sie stellen all diese Leute wahrlich in den Schatten. Sie > faseln dauernd von angeblichen Schaden, den das aktuelle Präsidium > angerichtet hätte. Nein, Herr Moleski. Den wirklichen Schaden richten sie > an. Und ironischerweise nicht einmal mehr mit ihrem Umgang mit > vertraulichen Informationen oder Geld, das sie eben auch mal doppelt > abrechnen. Sondern mit ihrem Umgang mit der Wahrheit. Statt einmal > zuzugeben, dass sie einen Fehler gemacht haben, bleiben sie stur dabei, > alles richtig gemacht zu haben und sind dann auch sehr kreativ in den > Begründungen. Na immerhin haben sie Fantasie. WMDE ist aber kein > Fantasialand. Und ich hoffe, dass es wirklich genug Leuten klar ist, dass > sie zu wählen eine massive Vereinsschädigun wäre. Wer sie wählt sollte sich > im klaren sein, dass er keine Zukunft für WMDE wählt, sondern eine Zukunft > für Sebastian Moleski. Aber dafür sind wir nicht da. Und nun kommen sie > bitte endlich mal wieder aus ihrem Wolkenkukuksheim in die Realität. > > Marcus Cyron > > > > Am 19.11.2014 10:14, schrieb Sebastian Moleski: > > Hallo Olaf, >> >> Du bist ans Rednerpult gegangen und hast bewußt die Vertraulichkeit des >> >>> Präsidiums gebrochen. Du hast verbindliche Regeln, die es in unserem >>> Verein >>> gibt, bewußt gebrochen !!! >>> >>> hierzu habe ich eigentlich nur drei Dinge zu sagen: >> >> 1) Das Präsidium hat die Möglichkeit, sensible Teile von Sitzungen als >> vertraulich zu deklarieren und deren Inhalt nicht zu veröffentlichen. >> Zweck >> dieser Vertraulichkeisregelung ist es jedoch nicht, satzungswidrige >> Beschlüsse zu schützen oder gar Falschaussagen von Präsidiumsmitgliedern >> zu >> decken. Es ist mit nach wie vor ein Rätsel, wie man einem Vereinsmitglied, >> das keine weiteren Funktion im Verein hat und insbesondere nicht dem >> Präsidium angehört, den Mund verbieten oder gar ausschließen möchte, weil >> es über solche geheim gehaltenen, satzungswidrigen Beschlüsse spricht. >> Noch >> rätselhafter wird es in einem Umfeld, dass so einen großen Wert auf >> Transparenz und Offenheit legt wie Wikimedia. >> >> 2) Ich habe den Inhalt des Beschlusses, so wie er mir gegenüber benannt >> wurde, nur auf der Mitgliederversammlung wiedergegeben, also ihn gerade >> nicht veröffentlicht. Innerhalb der Mitgliederversammlung kann sich weder >> Vorstand noch Präsidium auf Vertraulichkeit berufen. Die Organe des >> Vereins >> sind gegenüber der Mitgliederversammlung unbeschränkt >> rechenschaftspflichtig (§ 666 BGB), weil sonst eine effektive Kontrolle >> der >> Organe durch die Versammlung gar nicht möglich wäre. Wie soll das denn >> auch >> funktionieren, wenn jemand satzungswidrig handeln und dann diese >> Handlungen >> als vertraulich vor der MV verstecken kann? Die Mitglieder müssen in der >> Mitgliederversammlung ohne Befürchtung von Nachteilen frei sprechen >> können, >> insbesondere wenn es um die Amtsführung der Vereinsorgane geht. Das ist >> auch einer der wesentlichsten Gründe, warum Mitgliederversammlungen eben >> unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. >> >> 3) Die Vertraulichkeit, die es innerhalb des Präsidiums gibt, soll dazu >> dienen, dass auch sensible Themen behandelt werden können. Sie beschränkt >> sich selbstverständlich nur auf die Präsidiumsmitglieder. (§2 GO-Präsidium >> i.V.m. §1 GO-Präsidium) sowie über ihre Dienst- bzw. Anstellungsverträge >> auf den Vorstand und die Mitarbeiter. Das ist auch gut so und nicht zu >> beanstanden. Es wurde von mir während meiner früheren Amtszeit beachtet >> und >> wird es selbstverständlich auch im Falle einer zukünftigen Amtszeit. >> >> Ich finde es persönlich auch sehr befremdlich, dass die Vorwürfe eines >> "Geheimnisverrats" durchweg von denjenigen kommen, die in früheren Jahren >> (rückblickend betrachtet: zu recht) die rigide Geheimhaltungspraxis des >> Präsidiums bzw. des ehrenamtlichen Vorstands (wir haben damals so gut wie >> gar keine Beschlüsse oder Protokolle veröffentlicht) scharf kritisiert >> haben. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dieselben Personen >> heute mit dem Ergebnis, also der vorzeitigen Abberufung von Pavel Richter >> und der vermeintlichen nur damit möglichen Emanzipierung des Präsidiums, >> so >> zufrieden sind, dass Kritik an den dafür zum Einsatz gekommenen Mitteln >> und >> Wegen sowie die Widerlegung falscher Behauptungen schlicht unerwünscht >> ist. >> >> Für das nächste Präsidium wünsche ich mir, egal ob ich gewählt werde oder >> nicht, dass es mit Kompertnz und Sachverstand agiert, selbst heftigst >> ausgedrückte Kritik anhört und mit Geduld und Weitsicht reagiert, wenn es >> nicht das hört, was es hören will. Der Verein wie die Commnity leben von >> der Vielfalt ihrer Mitglieder, sie sind ist eine der größten Stärken, auf >> die Wikimedia setzen kann. Wir sollten alles dafür tun, dass sie keine >> Scheu haben, ihre Meinungen auszudrücken, statt Wege zu finden, wie das >> verboten werden kann. >> >> Beste Grüße >> Sebastian Moleski >> _______________________________________________ >> VereinDE-l mailing list >> [email protected] >> https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/vereinde-l >> > > > _______________________________________________ > VereinDE-l mailing list > [email protected] > https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/vereinde-l > _______________________________________________ VereinDE-l mailing list [email protected] https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/vereinde-l
