Hallo Daniel,
danke für die Links zur Uhr, aber damit mach ich einen anderen Thread auf.
sonst ist das zu offtopic.

Die Ironie deiner jetzigen Anfrage im Vergleich zu der vom 23.06.16 ist
dir sicherlich auch nicht verborgen geblieben...
Nein, ich dachte wirklich damals, die Uhr ist überflüssig, weil die Internetzeit ja zum greifen nah ist (es sei denn man verwendet den VZ als Offline-Logger)
Es wäre auch hilfreich wenn du auf die erwähnten möglichen Ursachen
eingehst, dann könnte man etwas besser aufdröseln ob es ein allgemeines
oder spezielles Problem ist.
Hier werden alle Daten nur per Kabel übertragen. WLAN gibts nicht  und scheidet aus.
2x USB IR-Lesekopf(Hausstrom,PV-Stromzähler) und die große Erweiterung mit Schaltausgängen von Udo verwendet aktuell nur 2x S0(Heizungsstrom,Autostrom)

Ich denke ich habe den Beweis gefunden, wie der Raspi nach Stromausfall weiterarbeitet:
Hier der Ausschnitt der PV-Leistungsdaten: Während des Stromausfalles war inzwischen die Sonne untergegangen, aber um 17:39:21 war sie sicher noch oben:
17:38:36 160,8
17:38:39 161,6
17:38:43 161,2
17:38:48 160,8
17:38:50 160,4
17:38:52 159,9
17:38:54 158,4
17:39:21 0
18:32:28 0
18:33:28 0
18:34:29 0
18:35:30 0
18:36:31 0
Also der Raspi merkt sich die Uhrzeit beim ordnungsgemäßen shutdown und verwendet diese dann direkt nach dem Boot unverändert weiter. Dabei kam es zum Eintrag mit der roten Zeile mit der falschen Uhrzeit. In der nächsten Minute danach kommt der automatische Abgleich mit der Internetzeit und schon ist der ZeitSprung  mit der Dauer des Stromausfalls passiert. Alle Daten zwischen Boot und Zeitsynchronisation haben einen falschen Zeitstempel. Dadurch rechnet das Frontend aus den Zählerständen dann eine irre hohe Leistung am Sprung aus. Kanäle mit Leistungswerten zeigen im Frontend natürlich keinen Leistungssprung.

Also müssten 2 Minuten VZLogger-Start-Verzögerung ausreichen, wenn es keine Möglichkeit gibt auf Internetzeitsynchronisation zu warten.

Viele Grüße
Saftwerk

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