Gut, dann stehen jetzt drei Varianten "zur Wahl":
- USB-Platte 500GB, ca. 45€
- USB-Platte 80GB, ca. 25€
- SSD-Platte 32GB, inkl. Gehäuse ca. 60€
Mal angenommen, es geht jetzt nicht um ein paar Euro hin oder her:
welche Variante scheint für den Raspi am sinnvollsten? Kommen SSDs mit
den vielen Schreibzyklen besser zurecht als SD-Karten oder haben die
nicht das gleiche Problem? (sorry, bin technisch nicht auf dem Laufenden).
Oder anders gefragt: ist eine günstige externe USB-Platte nicht in jeder
Hinsicht die beste Wahl?
Am 13.10.2013 20:08, schrieb "Michael Wußler":
*Gesendet:* Sonntag, 13. Oktober 2013 um 12:57 Uhr
*Von:* "Marius Hellmann" <[email protected]>
*An:* "volkszaehler.org - users"
<[email protected]>
*Betreff:* Re: [vz-users] Der Friedhof der SD-Karten ... ;-(
Denke Auch das da die USB Festplatte oder eine kleine SSD die bessere
Wahl währe...
(schon für um die 40€ zu haben für ne 32GB SSD + x€ für ein Gehäuse...)
Habe auch schon überlegt meinen raspi dementsprechend auf SSD aufzurüsten.
Es muss ja keine Super duper hochgeschwindigkeits SSD sein sondern
funktionieren muss sie...
Gruß
Marius
Von meinem iPad gesendet
Am 13.10.2013 um 12:47 schrieb Udo1 <[email protected]>:
> Am 13.10.2013 12:09, schrieb Markus Blatzheim:
>> Als Abhilfe wurden die Runtimedaten auf einen USB-Stick ausgelagert,
> Naja, den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben....
> Der Stick wird auch nicht länger halten, da gleiche Technologie.
> Die Frage ist auch, kommt es vom Volkszähler oder FHEM.
> Das Sicherste wäre ein ext. USB-Festplatte zu installieren.
>
> Gruß
> Udo