Lieber Aaron,

vielen Dank, dass Du Dir die Mühe machst, die Daten aufzuarbeiten und
ansprechend zur Verfügung zu stellen.

Die thematische Anregung ist gut, nur leider war unser zweites
"Zukunftstreffen" schon am Dienstag. (Notizen folgen bei Gelegenheit
über die Wien/Discuss-Liste). Allerdings gibt's nächsten Montag,
16.04.2018, ein Monatliches Montagstreffen, da wäre es natürlich
interessant, darüber zu reden.

Du schreibst:
(...)
> Die Anzahl der UDP amplifier sind im Jahr 2017 ungefähr konstant um die 30-40 
> herum. Kein Wunder, das Netz wächst auch nicht wirklich. Im Umkehrschluss 
> heisst das, dass aber auch nicht aufgeräumt wird!> (...)
> 
Aber was man schön erkennt: die Zahl [Anm.:der Beschwerden] pro Monat
ist fuer so ein kleines Netz durchaus hoch.
(...)

Diese Befunde sind jedenfalls nicht erfreulich und passen nicht gut zu
(m)einer Idealvorstellung von FunkFeuer als gutem Internet-Netznachbarn.

Aaron, kannst Du bitte bei Gelegenheit kurz Auskunft über Deine Methodik
bezüglich Amplifier-Erkennung geben? Ich hab mal kurz die US-CERT-Seite
durchgeblättert, wo für diverse Angriffe Tests vorgeschlagen sind, die
aber über externe Webdienste abgewickelt werden. Das will man unter
Umständen nicht, wenn's um eine lokale Feindiagnose geht.

Jedenfalls gut, dass Du das Thema aufgebracht hast. Im Funknetz in
Verwendung sind ja schon einige interessante Ansätze mit (Auto-)Updates:
Ubiquiti-Wizards, Debian statt OpenWrt, die Gluon-Ideen.... Vielleicht
mag da jemand was dazu erzählen, der sich im Gegensatz zu mir auch damit
auskennt :-)

Schöne Grüße,
  Albert.

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