> ein *beispiel* wie man in google mapsengine eine > regionale/nationale/internationale karte anlegen könnte ... oder über > layer(ist leider auf 3ebenen/layer 100 punkte/layer beschränkt) > strukturieren ... nur sollte man sich auf standards einigen farben > symbole etc. ... der übersicht wegen
Die Beispielkarte ist hübsch - und sehr klein. Es gibt mindestens eine Community mit mehr als 350 Freifunk-Knoten in nur einer Stadt. Wenn ich die Beschränkung auf maximal 3 Ebenen zu je maximal 100 Punkte richtig deute, wäre mit der Google-Lösung eine Community mit mehr als 300 Knoten nicht abbildbar. Außerdem wäre es bei solchen Größenordnungen dann auch relevant, wie die Karte performt, wenn so viele Knoten dargestellt werden müssen. Mit nur 5 Knoten ist jede Karte schnell. > es gibt zwar schon eine in openstreetmap ist aber nicht jedem bekannt Ist eine Google-Lösung in irgendeiner Weise auffälliger, als die Openstreetmaplösung? Müsste man die Google-Lösung nicht genauso "bewerben" wie man dies mit einer Openstreetmaplösung müsste, um die Sichtbarkeit zu erhöhen? > andererseits ist es auch eine weitere möglichkeit für freifunk idee zu > "werben" aus meiner sicht eine bessere alternative als weiter > papiermüll zu produzieren aufkleber flyer etc. ... Der Papier- (Flyer, Bierdeckel, Interviews in Zeitungen) und Plastikmüll (Aufkleber) wird produziert, um ansonsten ungenutzte Kanäle zur Werbung für das Projekt zu verwenden. Flyer können direkt anwesenden Personen vor Ort in die Hand gedrückt oder Nachbas in den Briefkasten geworfen werden, die ansonsten möglicherweise nicht erfahren würden, worum es hier geht. Das können auch Entscheidas sein, die möglicherweise selbst noch gar nicht so richtig im Internetzeitalter angekommen sind. Bierdeckel und Zeitungsinterviews können die Aufmerksamkeit der Nutzas eines Lokals oder auch der Einwohnas einer Region auf das Projekt lenken. Aufkleber zeigen Freifunkas, dass es sich an diesem Ort lohnt, WLAN einzuschalten. Ma erreicht nicht alle über die Freifunklisten, Socialnetworks und andere Online-Medien. Wenn ma gezielt Entscheidas, Leute vor Ort, und Casual-Internetnutzas ansprechen will, ist oft immer noch ein physisches Werbemedium dem Onlineangebot überlegen. Und denk auch daran, dass Freifunk selbst kein reines Online-Projekt ist. Die Router sind Hardware. Diese Hardware muss produziert werden. Sie ist früher oder Später Elektroschrott. Im Vergleich zu ihrem ökologischen Fußabdruck ist der der physischen Werbemaßnahmen nahezu unsichtbar klein. Was ma für die Umwelt tun sollte, ist: - langlebige Hardware einsetzen, die möglichst auch Softwareupgrades und Communitywachstum überlebt. Der Fußabdruck von Billigsthardware ist oft nicht kleiner, als der leistungsfähigerer Geräte. - Werbemittel effizient einsetzen. - bei der Beschaffung von Werbemitteln trotzdem auch ökologische Faktoren mit berücksichtigen. - möglicherweise sich für OpenHardware engagieren, um die Wirtschaft in Richtung langlebige, offene und leicht wiederzuverwertende Hardware zu beeinflussen. -- Allan Wegan Jabber: [email protected] ICQ: 209459114
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