Am Sun, 21 Sep 2014 19:27:02 +0200 schrieb "Kai 'wusel' Siering" <[email protected]>:
Hallo, > mittlerweile haben auch wir eine Unternehmen mit mehreren Fillialen > für Freifunk gewinnen können. […] > Nun machen diese Unternehmen oder Organisationen nicht zwingend an > den Grenzen der jeweiligen Stadt bzw. des Landkreises halt, in > Gesprächen mit Geschäftsführern/Inhabern wurde allerdings klar zum > Ausdruck gebracht, daß man genau einen Ansprechpartner bzgl. des > Freifunk-Engagements wünsche, de facto also die Knoten von uns > stammen sollen. es geht eigentlich nur so, daß die Freifunk-Gruppe, die ein Unternehmen zuerst für die Mitarbeit gewinnen konnte, insgesamt dafür zuständig ist. Kommt man dann in anderen Filialen wohin, wo schon andere Netze in Funkreichweite sind, muß das eben koordiniert werden: man spricht als „Firmen-Koordinator(in)“ (also Ansprechpartner(in) auf Freifunkseite) die fremde Freifunk-Gruppe an und sorgt dafür, daß die betroffenen Router dann eine örtlich passende Software bekommen. Die eigentliche Router-Administration kann man ja dann an die Ortsgruppe abgeben. Sonst bräuchte man für Großunternehmen ja einen hauptberuflichen Reise-Administrator. -- Christoph Franzen
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