On 22/10/14 14:13, Markus Schräder wrote:
Gibt es wirklich da draußen so viele Freifunkengagement die nicht
aufgrund des konkreten Nutzens und/oder des Spaßes das machen sondern
das überwiegend für die politische Inhalte machen?
Politik macht eh', was sie will (egal, was vorher ver-sprochen wurde),
das System ist kaputt, und die Reparaturcrew, die mit dem Reboot-Slogan,
ist an sich selbst gescheitert. Aber das ist ein anderes Thema.
Ich mache Freifunk nicht, weil wir hier unterversorgt wären (sind wir
eher nicht, auch wenn Vectoring sicher weitere 10 Jahre bis zu
zukunftsfähigem Glasausbau kostet; danke, BNetzA. Nicht.), ich mache
Freifunk, weil ich es für eine tolle Idee halte, weil es mich annervt,
daß "die Politik" lieber tausende und abertausende Euro für verkrüppelte
Kommerzsysteme raushaut (auch weil man selbst Angst vor der
Störerhaftung hat; was für ein krankes System), weil die Technik da ist
und weil es im Endausbau wirklich etwas für die Kommune bringen kann. Ob
das letzendlich etwas (gar zum Guten) ändert auf politischer Ebene?
Dunno, aber Versuch macht kluch.
-kai
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