Wollte noch mal das Thema DFS ausgraben.
Was spricht gegen eine dynamische Kodierung der ESSID?

Laut Wikipedia darf diese bis zu 32 Zeichen lang sein.


01 02 03 04 05 06 07 08 09 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19 10
21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
31 32

Die BSSID ist immer so etwas "02-ca-ff-ee-ba-be" oder
"05:ca:ff:ee:ba:be" und muss für Adhoc gleich sein.

Die (E)SSID ist beliebig.
Könnte also auch zur Kommunikation zwischen den Nodes genutzt werden.
Für eine automatische Verbindungsaufnahme könnte man einen
sinnvollen Code in der BSSID und (E)SSID eintragen.

Erst mal die Frage welche Informationen übermittelt werden müssten.
1. 2.4, 5.0 Modus
2. Die momentan freien Kanäle: 100,104,108,112...
3. Ein "Freifunk".
4. Vielleicht noch die Teilnehmer-Anzahl (0-Z)?
5. Vielleicht eine Gruppenzugehörigkeit wegen nicht Überlappung.
   Wobei die Gruppe auch in der BSSID stehen könnte.

Kanäle nicht ausschreiben:

36=0
...
140=i

Ich sortiere:

5 F r e i f u n k .        Freq. und Flagge
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9        freie Kanäle
a b c d e f g h i .        freie Kanäle
z . n s o w a b c d        Verbindungszahl und Gruppenzuhehörigkeit

Ein Scan könnte aller 5 min laufen.
Ein modifizierter hostapd könnte die Kanalwahl vornehmen.
Ein eindeutiger Algorithmus sorgt für Einigkeit.


lg

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