Hallo krosos,
wir (Freifunk Münster) haben da gestern etwas drüber gesprochen und hier 
vielleicht als einzelne Meinung:

(Du sprichst übrigens glaube ich von Gluon, das ist nicht identisch mit 
Freifunk sondern eine Implementation, wenn auch eine gerade populäre)

Am 24.09.2015 um 16:58 schrieb krosos <[email protected]>:
>  
> Unter anderem wurden dabei die überflüssigen Personen bezogenen Daten
> von Node Betreiber*innen, welche im weitestem Sinne ungesichert auf den
> Supernode Server liegen und mit dem völlig unnötigem Programm "Alfred"
> verarbeitet werden, angesprochen.
* Wenn du mit „herumliegen“ im RAM meinst: OK. Wir zumindest speichern nichts 
„auf Platte“.
 Logs werden generell bei Inbetriebnahme abgeschaltet und nur bei Störungen 
aktiviert. Ich sehe da bei Supercodes/Gateways kein echtes Problem. Du?

* Uns ist bewusst das zu leicht Daten die sehr interessant sein können aus dem 
Netz entnommen werden können. (Diskussion um was personenbezogne ist können wir 
uns glaube ich schenken)
* Alfred ist ein Auslaufmodell.
* Wir raten dazu in Alfred eben keine Kontaktdaten mehr zu hinterlegen (und 
planen glaube ich auch das aus der Firmware auszubauen, wenn ich mich recht 
erinnere)
*  Dies ist ein Artefakt einer der verwendeten Mesh-Technologie (batman-adv).  
Dies ist auch eine Implantation auch irgendwann getauscht werden wird.
Ob da „Privacy by Design“ besser sein wird?

> 
> Wurde das Thema "privacy by design" mal angesprochen?
Ja, zb. auf dem WCW.

> - Was ist die Intention dahinter?
> 
> - Gibt es Pläne dieses Design zu ändern?
Freifunk ist kein Monolith. 
Ich denke du wirst für dieses Thema viele Mitstreiter finden.
Hast du konkrete Ideen? 

— Ingomar

 
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