Hallo zusammen,

Am Mon, 1 Jun 2020 10:29:43 +0200 schrieb Steini
<[email protected]>:
> gibt's eigentlich abseits des Rahmens, der durch die Umfrage ja stark
> eingeschränkt ist, eine Möglichkeit schriftliche Eingaben zu
> formulieren oder geht das nur über die Europaabgeordneten?

das war ja, was ich damit:

> > Darüber hinaus weise ich nochmals ausdrücklich darauf hin, daß
> > Deutsch sowohl Amts- als auch ARBEITSSPRACHE der EU ist, man also
> > nicht schlechtes Englisch zu radebrechen braucht, um dort
> > „mitspielen“ zu dürfen. Das darf einem auch nicht negativ
> > angelastet werden, das wird gegebenenfalls von Profis übersetzt.
> > Insofern ist die Hürde doch eher gering, deren Prozedere ist halt
> > etwas bürokratisch und ungewohnt für uns. Wer eine deutschsprachige
> > Stellungnahme abgeben möchte, kann diese einfach per E-Mail senden.
> > Die darf nicht einfach ignoriert werden, aber sie können sie bei
> > „Unwohlwollen“ nicht als Antwort auf diese spezielle Umfrage
> > werten. Es hat nämlich im September bereits eine von uns verpaßte
> > für die Allgemeinheit in allen Amtssprachen gegeben.

… meinte:

In der Umfrage steht rechts oben „Contact“.
[email protected]

Da kann man Prosa nach Belieben hinschreiben und meines Erachtens im
Zweifelsfall besser in vorzüglichem Deutsch als in
Grusel-Möchtegern-Englisch (ich habe da bei einer der letzten
Konsultationen die Eingabe eines Funkamateurs lesen müssen, die sicher
nicht dazu beigetragen hat, unsere Anliegen ernster zu nehmen [Klang
in etwa wie: „Du kaputtmachen bestes Hobby von Welt!“]).

Wie gesagt, was die mit den Eingaben machen und auch wie die
Umfrage-Ergebnisse bewertet werden, steht in den Sternen.

Man kann jedenfalls sicher sein, daß formal die Regeln befolgt werden.
Es landet also nicht im Müll, sondern wird schlimmstenfalls irgendwo
in der Akte abgeheftet und vergessen und bestenfalls positiv
berücksichtigt.

Die Chancen auf letzteres steigen, wenn viele ähnlich lautende Eingaben
eintreffen. Exakt gleicher Wortlaut mindert die Wirkung indes wieder,
weil das schnell mal als Propaganda-Kampagne gewertet wird.

Abgeordnete anzurufen (besonders die, die unseren Anliegen eher
skeptisch gegenüberstehen) wirkt dem Vernehmen nach besonders gut.

Grüße, Christoph
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