Ich hatte da anscheinend Fomulierungsprobleme. Das mit dem unknown members war eine Frage: "Was ist das Prinzip hinter der hmac? Wird es dazu benutzt um unknown memers auszuschließen?". Allgemein ging es mir darum, was man damit so machen kann. Ich frage mich halt, ob wir damit "faulty nodes" erkennen können, oder das Netzwerk besser absichern können. Also eine automatisierung der Key-Verteilung. Eigentlich hätte ich auch nur schreiben können: "Any idea how we can use it?" Aber ich glaube leider bringt uns hmac doch nicht so viel.

Manche Backbone Links sind mittlerweile verschlüsselt in Berlin, aber mit einem sehr einfachen key. Einfach aus dem Grund, dass dann abhören erschwert wird. Wir hatten auch überlegt mit 802.11s und sae das nahfeld zu verschlüsseln. OWE läuft jetzt eh standardmäßig schon auf allen APs die wir mit ansible machen. Wir wollen hier niemanden ausschließen, aber einfach es für den user ein bisschen sicherer machen.

VG,
Nick

On 6/12/21 10:11 AM, Sven Roederer wrote:
This is in reply to https://github.com/openwrt-routing/packages/issues/678 :

I'm very interested in MAC authentication for the Babel routing
protocol. However, I'm unsure if I can apply some of the parts to
a decentralized network like freifunk, where everyone can
participate. The basic idea is that I want to exclude unknown members
through mac authentication? How do your share a secret key between
neighbors (can I automatize the process?)? Any idea how we can use it?
Moin,

abgesehen vom technischen Aspekt einer solchen Implementierung stellt sich
mir die Frage nach der Vereinbarkeit mit den Freifunk-prinzipien.
"to exclude unknown members" wirft die Fragen auf:
* Wie definieren sich diese "unknown member"?
* Wer definiert diese "unknown member"?

Nach meinem Verständnis gehört zu den Freifunk-Prinzipien auch freier Zugang
und das nicht nur als WLAN-client, sondern auch zum Mesh.
Für mich klingt das nach einer zentralen Möglichkeit einzelne Nodes zu
blockieren und den freien Zugang zum Mesh zu beschränken.
Wenn es sich um die Isolierung von vorsätzlichen Störern handeln soll, hilft
eine so eine technische Umsetzung wohl eher auch nicht, denn am Ende ist der
benötigte Schlüssel ja öffentlich zugänglich.

Habe ich da irgendwo einen Interpretations- oder Denkfehler?

Gruss Sven
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