hallo fabian und ein hallo an alle mitleser,
wenn du das so sagst, dass die halle handballmaße hat, muss ich das wohl so
hinnehmen – allein ich habe meine zweifel, wenn ich die halle mit vielen
anderen
vergleiche in denen ich in all den jahren gespielt habe.
das bedeutet wohl gleichzeitig, dass der eindruck der mini-halle, dem
geschuldet
ist, dass die wände unmittelbar neben dem spielfeldrand sind. ich möchte
vielleicht noch anmerken, dass dies nicht nur mein eindruck ist, sondern auch
der von anderen spielern, mit denen ich auf der reli gesproche habe.
aber lassen wir dann mal die maße beiseite, weil wir deiner aussage nach daran
nichts zu meckern haben. bleibt leider eine sporthalle, die für indoor-ultimate
aus noch anderen gründen völlig ungeeignet ist – warum hatte ich schon
geschrieben.
es sollte kein angriff auf die hallunken und die orga oder was weiss ich was
sein, sondern anregen in zukunft solche hallen zu meiden in dem man auch von
seiten des dfv sich um sowas kümmert. man kann es ja runterbrechen auf deine
eigene aussage, dass die halle eben älteren baujahres ist. es gibt mittlerweile
wohl in jeder etwas größeren stadt "moderne" sporthallen, auf die man eventuell
zurückgreifen kann. nicht umsonst werden heute in sporthallen die steinwände
verkleidet, gibt es keine kletterstangen mehr, keine sprossenwände und auch
kein
parkett.
dein argument die spieler seien selbst an ihren verletzungen schuld, weil sie
keine rücksicht auf ihre gesundheit nehmen, trifft auf die c-reli nicht zu. an
einer gepolsterten sporthallenwand holt man sich eben keine kopfprellung oder
gehirnerschütterung. da bleibt es vermutlich bei der nackenmuskelzerrung, die
der spieler auch erlitten hat. auf sportboden holt man sich keine blutigen
schürfwunden.
es geht mir darum, dass man rahmenbedingungen schafft, die die spieler nicht
vorab in ihrem spiel einschränken, denn so interpretiere ich deine aussage.
würden sie nur "halbe-kraft" spielen bzw. sich zurücknehmen, weil sie ja wissen
da ist eine steinwand, dann wäre das nicht passiert. das halte ich für die
falsche herangehensweise.
die frage ist doch nur ob es es möglich ist, dass teams aus eigenem interesse
geeignete sporthallen an den dfv weiterleiten, um einen pool zu schaffen auf
den
man zurückgreifen kann. nur mal so als gedanke: vielleicht gibt es auch in
paderborn, hildesheim, stendal,… geeignete hallen, die gebucht werden können.
sollte es allein eine kostenfrage sein, dann muss man sich vielleicht damit
abfinden und persönlich seine konsequenzen ziehen. aber ist das so?
beste grüße,
torsten/blümchen
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