>Zitat< aber auch meine Meinung:
Als politisch interessierter und aktiver Mensch sieht man sich h�ufig mit typischen 
Standardaussagen von Systempolitikern, Medien, Lehrern, Verwandten, usw. konfrontiert.

'Wir haben die Auslaender doch geholt ...'
Nein, WIR sind nie gefragt worden. Das Grosskapital hat Ende der 50er Jahre 100.000 
Italiener als billige Arbeitskraefte ins Land geholt. Schon damals ergaben 
Meinungsumfragen unter der Bevoelkerung, dass 72% diese Massnahmen fuer falsch halten. 
Die Politiker haben das aber tatkraeftig unterstuetzt. Die Industrie wollte lieber 
niedrige Loehne zahlen, als in technische Rationalisierung zu investieren (wie z.B. in 
Japan geschehen), als Arbeitskraefte noch Mangelware waren. Dem Volk wurde 
weisgemacht, die Auslaender kaemen als Gastarbeiter, d.h., sie wuerden nach einer 
bestimmten Zeit wieder gehen. So steht es auch im Anwerbevertrag mit der Tuerkei in 
�10. Der eigentliche Massenzustrom von auslaendischen Wirtschaftsfluechtlingen und 
Asylanten setzte erst in den 70er Jahren ein, als bei uns schon die erste Million 
Arbeitslose zu verzeichnen war. Heute sprechen sich - nach bekannten Umfragen - 80% 
der deutschen Bevoelkerung fuer eine Rueckfuehrung aus. Unsere Demokratie ignoriert 
 dies nicht nur, sondern verunglimpft diesen Wunsch als 'Auslaenderfeindlichkeit' und 
'Stammtischmentalitaet'. Sie laesst auch keine oeffentliche Diskussion darueber zu. 
Ohne den Willen der Bevoelkerung ist eine massenhafte Einbuergerung von Auslaendern 
unrechtmaessig. Sie wuerde das deutsche Volk in seiner Eigenart stark veraendern, ggf. 
ausloeschen.
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