Hallo Gilbert,

>> Erkl�r mal, was jemanden dazu bewegen soll, jemandem zu empfehlen,
JavaScript abzuschalten. Was >> soll dessen Ansicht nach JavaScript machen
anstellen k�nnen ?

Dann schau mal unter  http://www.heise.de/newsticker/data/ju-18.09.01-000/
nach. Dort schreibt die deutsche IT-Bibel:

>
Da sich der Wurm anscheinend noch schneller als Code Red verbreitet, sollte
man als Schutzma�nahme unbedingt JavaScript beziehungsweise "Active
Scripting" deaktivieren. Das hat zwar zur Folge, dass manche Web-Seiten
nicht mehr funktionieren, aber in Anbetracht des hohen Infektionsrisikos
sollte man das in Kauf nehmen.
<

Ob die Warnung berechtigt ist, mu�t Du die CT fragen. Sie existiert, wird in
regelm��igen Abst�nden, also bei jedem neuen Virus, von der Redaktion
wiederholt.

>> aber sozusagen jede HomePage hat irgendwo ein Javascript drin. Kein
Kommentar hierzu ?

Am 11.09. konntest Du gut sehen, welche Webs bei gro�em Traffic gut
funktionieren. Die ohne Scripts und x Elementen. www.spiegel.de war immer
erreichbar, ntv, cnn, zdf, usw. alle nicht. Was viele machen, mu� nicht
richtig sein, das gilt nicht f�r Steuerhinterziehung, Raserei usw., sondern
auch f�r das Web. Unseres funktioniert �brigens auch ohne Scripts (letzte
Woche 385 Seitenanfragen pro Tag).

> Wenn das so w�re, h�tte niemand JavaScript erfunden. Die
> M�glichkeiten im DHTML Bereich mit reinem HTML abzudecken ist
> nicht m�glich. Unz�hlige heutzutage "�bliche" Funktionen auf
> WebSites sind mit reinem HTML nicht m�glich.

Einer der '�blichen Funktionen' bringt mich beispielsweise regelm��ig zur
Rage: window.open. Wenn ich Informationen suche, dann mache ich mit der
rechten Maustaste die Fenster auf, hinter denen ich weitere Infos erwarte.
Geht bei vielen nicht, bekomme Fehlermeldungen, mu� darauf warten, bis das
Fenster endlich ge�ffnet wird, eines nach dem anderen. Es kostet mich mehr
Zeit (auch mit Standleitung), aber alle machen es ja heute so ...

Je mehr Eingabepr�fungen vor Ort gemacht werden, umso teurer kommt das Web
im Betrieb, um so langsamer ist der Seitenaufbau. Dann doch lieber ein
dickerer Server, als hohe Traffic-Kosten.

Man will den Komfort eines Anwendungsprogramms auf das Web �bertragen. Finde
ich nicht schlecht, aber das bedeutet auf Dauer noch mehr MS-Software, weil
es nur schnell und komfortabel funktionieren kann, wenn die entsprechenden
Komponenten bereits beim Webbenutzer installiert sind.

Tsch��, Joachim

http://www.pc-team.de/
CodeCharge - the Next Generation Web Development Tool


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