Hallo Stefan,

komisch, bei der Überschrit musste ich zuerst an die USA denken...

Ich würde mich auf jeden Fall an die TU wenden. Die haben auch ein Interesse
daran, dass vpn Ihrer Infrastruktur aus keine Verbrechen begangen werden. Du
kannst den Übeltäter vielleicht nicht persönlich in die Verantwortung
nehmen, aber ich denke, das erledigt dann die TU,

Gruß, Andreas


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Mayer, Stefan [mailto:[EMAIL PROTECTED]]
Gesendet: Sonntag, 6. Oktober 2002 14:31
An: AspGerman Kaffeehaus
Betreff: "Schurkenjagd" in Deutschland?


Wenn in Österreich jemand absichtlich Viren verbreitet und versucht, auf
meinen Server einuzubrechen, dann mache ich mir das üblicherweise mit dem
Access-Provider aus.

Nun habe ich einen Fall, wo der Übeltäter über 141.76.1.121 (die IP gehört
laut ripe-net der TU Dresden) agiert hat.
Eine normale Anzeige ist somit aus Österreich nicht möglich. Ich nehme auch
an, daß die TU Dresend auch nicht so ohne Weiteres mit den Daten der Person
herausrücken wird, die besagte IP-Adresse genutzt hat.

Wie geht man am Sinnvollsten vor?

Stefan.

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