> Insgesamt wirst Du die Situation eher verschlechtern...
> Bei wenigen Anfragen wird es zwar funktionieren, aber gerade der Fall
> den Du verbessern willst, n�mlich bei hoher DB-Belastung wird sich
> verschlechtern...
>

Insgesamt geht es mir nicht um Performancegewinn, sondern darum, dass man
bei h�herer Belastung nicht in Probleme mit der Anzahl der ge�ffneten
Connections l�uft. Das ist der eigentliche Punkt den ich vermeiden will.
Die angesprochenen Performanceverbesserungen sind mir wohlbekannt. Aber
gr�stenteils ungeeignet f�r dass, wa sich im moment plane.
Selbiges ist sozusagen eine Umgebung f�r die ASP-Software, die ich auf
meiner Homepage zum Download anbieten werde. Es regelt Datenbankzugriff,
Sessionhandling und Benutzerverwaltung und wird �ber eine einfache
Textedatei im root konfiguriert. Ziel ist es, dass das ganze direkt nach dem
entpacken l�uft (Standartm�ssig werden Connections auf der Seite
geschlossen), und dass man dann im Rahmen seiner M�glichkeiten dann
anpassungen vornehmen kann. So erinnere ich mich an einen Provider, der
unbedingt Datenbank Verbindungen in Sesionvariablen haben wollte. Auch das
wird unterst�tzt, wenngleich ich das nicht empfehle. Schreibzugriff f�r den
I_Usr ist auch selten vom Provider gegeben (wg. Textdateien).MS Connection
Pooling stellt man f�r ASP nunmal in der Registry ein, auf die ein
Standart-Nutzer meist kaum Einfluss nehmen kann. 
Hier gilt es, weitaus mehr zu beachten als reinen
Performancegewinn/-maximierung. Das ganze muss vor allem einfach zu nutzen
sein. 

Gruss,
Andreas Roth
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