das entbehrt insofern nicht einer gewissen Komik, als dass das Märchen
(in der Tat) vom "freien" Markt, dessen freie Freiheit damit droht uns
alle aufzufressen wie weiland der pöhse schwarze Mann, im Moment von
allen erzählt wird. Ganz besonders von den "rechtsrechten
Marktfundi"-Sarkozys und so. Nicht dass es mich wundern würd, dass
Blinden wie euch, theorielosen, pop"linken" Vulgärsozialisten, nichts
dabei auffällt.
Eben Anhänger einer von ihnen selbst bis zum Erbrechen trivialisierten
Idee, die sich de facto nur mehr in "linkem" Habitus erschöpft.
joerg piringer schrieb:
stimmt, frechheit das. schliesslich hast ja du hier das monopol auf das
märchen vom freien markt.
j
Julia Schoenwiese schrieb:
wie hat sich denn dieser Link auf die bagasch verirrt? Liest der lustige
grenz seine eklektizistischen Häppchen nicht mehr korrektur? Sollte
nicht vielmehr weiter jedem mit Zunge abschneiden gedroht werden, der
die Mainstream-Lesart, wonach *zuviel* und nicht zuwenig laissez-faire
die Krise verursachte, herausforderte?
Konterrevolutionäre Umtriebe das. Ich bin empoert. Und betroffen.
In reality the US is not now a capitalist nation, at least not in the
classical sense of the word capitalism. Since the time of Reagan (and
perhaps nascent since WWII), the US has become a military-socialist
nation, or as some call it to point out how this variant of socialism
is mechanized, a military-Keynesian nation.
Link <http://www.nthposition.com/theekonomics.php>
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Posted By johannes to monochrom
<http://www.monochrom.at/english/2008/10/ekonomics-of-fantasyland.htm>
at 10/23/2008 06:13:00 PM