zur info für alle, die nächste woche in hamburg sind... -------- Original-Nachricht -------- Datum: Sat, 01 Nov 2008 11:18:45 +0100 Von: "re.volvere" <[EMAIL PROTECTED]> An: [EMAIL PROTECTED] Betreff: [Register] Virtualität und Kontrolle: Internationales Symposion zu den Kontrollgesellschaften
*Virtualität und Kontrolle* *Internationales Symposion zu den Kontrollgesellschaften* Hamburg 3- 8 November 2008 | Hochschule für bildende Künste Hamburg Programm unter http://querdurch.hfbk.net Moderne Gesellschaften werden zusehends zu Systemen, die „durch unablässige Kontrolle und unmittelbare Kommunikation funktionieren“ (Gilles Deleuze). Diese Entwicklung weist ebenso politische, ökonomische, kulturelle wie technisch-mediale Aspekte auf. Nicht zuletzt stellt sie vor Probleme des „Virtuellen“: Wie lassen sich Fluchtlinien, Techniken und Stratageme denken, die den Techniken der Kontrolle und Selbstkontrolle entgehen – politisch, ökonomisch, kulturell und künstlerisch? Hochschule für bildende Künste Hamburg [Hans-Joachim Lenger, Michaela Ott, Sarah Speck, Harald Strauß] Institut für Medienwissenschaften der Universität Basel [Georg Christoph Tholen] Universität Paris VIII [Alain Brossat] Consulat général de France / Institut français de Hambourg ThaliaTheater Freies Sender Kombinat FSK *Eröffnung | Dienstag, 04.11. | 19.00* *Klaus Theweleit* *Eröffnungsvortrag* *Godard – Virtualität und Subjekt* Klaus Theweleit ist Schriftsteller, lehrt am Institut für Soziologie der Universität Freiburg und ist Professor für Kunst und Theorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. * * *Aula der Hochschule für bildende Künste Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg* * * *Film* *Mittwoch, 05.11. – kleiner Hörsaal der HfbK* *14.00 Michaela Ott: Einführung* *14.30-15.30 Miriam Schaub* *Die Entschiedenheit der Peripherie. Subversive Strategien in Kubricks "Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb"* Miriam Schaub, freie Autorin und Kunstkritikerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. *16.00-17.00 Ralf Adelmann* *Fernsehen als Medium der Kontrollgesellschaft * Ralf Adelmann, Medienwissenschaftler, ist Akademischer Rat am Institut für Medienwissenschaften der Universität Paderborn. *17.00-18.00 Andrea Seier * *Fernsehen der Mikropolitiken. **Televisuelle Formen der Selbstführung* Andrea Seier lehrt als Gastprofessorin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. *19.00-20.30 Sandra Schäfer* *Passing the Rainbow. Staging Gender in Kabul.*** Sandra Schäfer lebt und arbeitet als Regisseurin, Kuratorin und Autorin in Berlin. * * *Das zersplitterte Panoptikum* *Donnerstag, 05.11. – 10.00 bis 17.15 – kleiner Hörsaal der HFBK* *10-10.45 Alain Brossat* *Die Dispositive der Sicherheit und ihre heutigen Ausprägungen* „Mechanismen der Sicherheit“ (Foucault), insbesondere die Partikularitäten und spezifischen Eigenschaften dieser Dispositive sind auf die Regierbarkeit der Lebenden gerichtet. Anhand von Beispielen wird die Effizienz dieser Mechanismen aufgezeigt und verdeutlicht, was sie von anderen Regierungstechniken und Apparaten der Kontrolle unterscheidet. Alain Brossat lehrt Philosophie an der Universität Paris VIII-Saint Denis. *11-11.45 Maria Muhle*** *Leben und Widerstand – Deleuze und Foucault* Foucaults Begriff des Politischen ist mit dem der Macht eng verschränkt. Deleuze hat dieser Konstellation eine Widerständigkeit zugeschrieben, die dem Begriff des „Lebens“ bei Foucault immanent sei. Diese Zuschreibung dürfte sich als problematisch erweisen. Umgekehrt ließe sich zeigen, dass Deleuze’ Bestimmungen von Macht und Politik Dimensionen des Widerstands bei Foucault erst eröffnen. Von hier aus lässt sich dann auch jene Opposition von Politik und Polizei bei Ranciere neu diskutieren, die Fluchtpunkte einer „anderen Politik“ freisetzen könnte. Maria Muhle ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. * * *12-12.45 Peter Koll* *Subjektivierung und Naturalisierung. * *Die Form des Seienden in der Kontrollgesellschaft* Mit dem Terminus des „Sicherheitsregimes“ denkt Foucault die Beziehung von Freiheit und Sicherheit positiv, als Gouvernementalität, die sich auf einen Prozess der Naturalisierung zurückführen lässt. War die Naturalisierung zunächst kritisch als Objektivierung gedacht worden, werden die subjektivierenden Dimensionen der Naturalisierung nun in ihrer gegenwärtigen Form erforscht: als Frage nach dem „Sinn von Subjektivierung“ in der Kontrollgesellschaft. Peter Koll ist Promovend an der Universität Paris VIII-Saint Denis. * * *14-14.45 Olivier Razac* *Das elektronische Armband: ein neues Strafmodell?* Das juridische Modell der Bestrafung unterscheidet sich vom Modell der Sicherheitsmaßnahme: das mobile elektronische Armband etwa erlaubt eine Überwachung „ausserhalb der Mauern“ – postkarzeral. Unser Strafsystem resultiert aus dem Spiel beider Modelle. Es stellt sich weniger als Verwerfung denn als Resultante einer Geschichte der Bestrafung dar. Olivier Razac lehrt an der Universität Paris VIII-Saint Denis. * * *15-15.45 Christian Hoffstadt/Michael Nagenborg* [EMAIL PROTECTED] Über das Panoptikum der World of Warcraft* World of Warcraft zeigt, wie der virtuelle Krieg zum infomation warfare wird. Vielfältigen Ebenen und Formen der Überwachungen tragen einerseits zur Sicherung und Steigerung des Spielerlebens bei und greifen weit über die Grenzen der Spielwelt hinaus. Christian Hoffstadt ist Doktorand am Institut für Philosophie der Universität Karlsruhe. Michael Nagenborg ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Interfakultären Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen und Lehrbeauftragter am Institut für Philosophie der Universität Karlsruhe (TH) und der Hochschule der Medien Stuttgart. *16.30-17.15 H. C. Dany* *Die Pflicht zum Rausch* Illegale Drogen sind zu Instrumenten des Selbstmanagements geworden, der Rausch zum ungeschriebenen Gesetz einer auf Kreativität setzenden. Arbeitswelt und der affektiven Steuerung des Konsums. Anhand von Amphetamin alias Speed lässt sich die Veränderung im Umgang mit Drogen und ihr Verhältnis zum Wandel des militärisch-industriellen Gefüges studieren. Hans-Christian Dany lebt als Künstler und Autor in Hamburg. * * *Moderation: Hans-Joachim Lenger* * * *Performance* *18.00 LIGNA: Radioballett. * *Treffpunkt Thalia Theater, Alstertor 20095 Hamburg* *LIGNA: Das Labor für unkontrollierbare Situationen* Ein performatives Hörspiel verwandelt eine streng überwachte Einkaufspassage in das „Labor für unkontrollierbare Situationen“. Welches abweichende Verhalten wird durch die Konsumarchitektur angeregt, aber von der sicherheitstechnischen Konzeption des Raumes unterdrückt? Welche Gesten und Bewegungen evozieren die Paranoia der Kontrolle? In geheimer Mission, nur von einem portablen Radio begleitet, entdecken die Teilnehmer einen unbekannten, aufregenden Handlungsraum, der sich dem panoptischen Blick entzieht. Einführung und Ausgabe der Radiogeräte: 18:00 Uhr im Foyer des Thalia-Theaters. Beginn 18:30 Uhr. Das LfuS ist ein Projekt der Performancegruppe LIGNA (d. i. Ole Frahm, Michael Hueners, Torsten Michaelsen). http://www.ligna.blogspot.com * * *ca. 20:30 Auswertung des Radioballetts Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg* * * *Konzert* *22.00 GUSTAV (Wien)* Das cross-gender Alias Gustav steht für eine politisch denkende und medienkritische Künstlerin. Ihre Musik spielt mit Umdeutungen, Überspitzungen und Doppelbödigkeiten. Gustav komponiert und produziert Songs am Laptop. Eva Jantschitsch lebt und arbeitet in Wien, komponiert und produziert Musik für Theater, Film und iPods. *HFBK Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg * * * *Selbstkontrolle der Arbeit* * * *Freitag, 06.11. – 10.00 bis 12.45 – kleiner Hörsaal der HFBK* * * *10-10.45 Ulrich Bröckling* *Vorbeugen oder Aufrichten? Die politische Rationalität der Prävention* Prävention heißt, zu handeln, bevor etwas eintritt, damit es nicht eintritt, sein Eintreten zumindest hinausgeschoben und dessen Folgen begrenzt werden. Präventives Handeln folgt dem Prinzip des Latenthaltens: Gesundheit kennt es nur als Abwesenheit von Krankheit, Sicherheit nur als Ausbleiben von Verbrechen, Frieden nur als Nicht-Krieg. Präventive Semantiken und Technologien haben sich in nahezu allen Lebensbereichen ausgebreitet. Zeitgenössische Präventionsprogramme ersetzen die traditionellen Mechanismen des Überwachens und Strafens durch ein Regime des Monitoring und freiwilliger Selbstkontrolle. Ulrich Bröckling lehrt am Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig. * * *11-11.45 Katja Diefenbach* *Lebendige Arbeit, gestaltendes Feuer* *Über den Begriff der biopolitischen Arbeit im Postoperaismus* Aus der These, dass sich der Kapitalismus als komplexes System der Reproduktion auf das gesamte gesellschaftliche Feld ausgedehnt hat, zieht der Postoperaismus den Schluss einer potentiell protokommunistischen Mobilisierung dieses Feldes. Das theoretische Versprechen eines „poststrukturalistischen Marxismus“ wird jedoch durch die Gründung des Politischen in einer Kraft des Lebendigen unterlaufen. Wird das Politische dagegen als Name für die militante Verbindung unterschiedlicher Praktiken begriffen, die keine ontologische, anthropologische oder grundlose Gründung besitzen, sondern Wirkung ihrer Verbindungen ist, stellt sich die Frage, wie sich daraus resultierende Paradoxa des Politischen politisieren lassen. Katja Diefenbach lebt als Publizistin in Berlin. * * *12-12.45 Harald Strauß* *„Humankapital“* Nicht wenig Anstrengung wird darauf verwendet zu erkunden, welche Subjektivierungsformen die neoliberalen Politikvarianten hervorbringen, welche Sozialitäten aus dieser allen angetragenen Reflexion des Einzelnen auf sich als Unternehmer des Selbst hervorgehen. Zur Abkühlung einer heißlaufenden Kritik wird danach gefragt, ob der Begriff des Humankapitals seiner Kategorie gerecht wird, eine Sorte Kapital zu sein, also: Sich durch Einschreibung ins Mathem des Verwertungsgefüges zu aktualisieren. Auf welcher Ebene könnte ohne den Effekt der komputablen Verwertung eine Evidenz der Kontrolle qua Selbstführung behauptet werden? Harald Strauß arbeitet an der HFBK Hamburg. *Moderation: NN* * * *Die Macht der Affekte* *Freitag, 06.11. – 14.00 bis 18.15 – Hörsaal der HFBK* * * *14-14.45 Georg Christoph Tholen* *Dispositive und Diagramme der Macht -* *Über das Sichtbare und Sagbare nach Foucault und Deleuze* Die Analyse von Macht und Wissen, von Fremd- und Selbstkontrolle ist einer der Vorzüge des Denkens der Diskursanalyse, deren Konturen der Vortrag skizzieren möchte. Die zeitgenössischen Blickregime des TV-gerechten Panoptismus werden im zweiten Teil des Vortrages vorgestellt – exemplarisch. Georg Christoph Tholen lehrt Medientheorie an der Universität Basel. * * *15-15.45 Marc Rölli* *Sensibilität – Ambivalenzen der Macht* Foucaults Analytik der Macht verabschiedet ein repressionslogisches Verständnis der Sensibilität, das im Gegensatz des natürlichen und des vernünftigen „Begehrungsvermögens“ verankert sein sollte. Deleuze und Guattari knüpfen in Mille Plateaux daran an, indem sie eine „Pragmatik“ der Sinne entwerfen, die neben den Formen der Kontrolle Widerstandsformen herausarbeitet. Diese finden ihre raison d’être in sozialen Organisationsweisen, die sich dem anthropologischen Regime des Leibes und des Geschlechts widersetzen. Marc Rölli ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der TU Darmstadt. * * *16.30-17.15 Sandro Gaycken* *Counterdevelopment* Die Überwachungshardware breitet sich aus. Sie bemächtigt sich immer neuer und subtilerer Wahrnehmungen. Bilder in allen Frequenzbereichen, Geräusche, Stimmenmuster, Gerüche, Bewegungsmuster und Gesten werden registriert, können personalisiert und zu Profilen verarbeitet werden. Überwachungsroutinen wie Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung und Datamining entledigen sich aller technischen und rechtlichen Beschränkungen. Die Vernetzung macht Wissen an wenigen Orten zentralisierbar. Welcher Widerstand ist hier notwendig? Politische Diskurse hinken dem Stand der Technik hinterher, Gegenwehr bedarf eines professionellen Wissens um technologische Systeme und Möglichkeiten. Notwendig wäre eine versierte und unabhängige "Gegenentwicklung" auf technologischer Ebene: "Counterdevelopment". Sandro Gaycken arbeitet am Institut für Philosophie der Universität Stuttgart und ist Mitglied des Chaos Computer Club. *17.30-18.15 Clemens Apprich* *Interventionen im Datenraum: Public Netbase (1994 - 2006)* Die Untersuchung von Netzwerken ist in den letzten Jahren zur bestimmenden Morphologie der Gesellschaft geworden. Die computervermittelte Kommunikation bezeichnet dabei nicht nur die zentrale Ressource zunehmend vernetzter Gemeinschaften, sondern markiert auch den Einsatz eines neuen Kontrollregimes. Anhand des Netzpionierprojekts Public Netbase soll nach einer kritischen Medienarbeit innerhalb dieses neuartigen Datenraums gefragt und ihr Einfluss auf abweichende politische, künstlerische und kulturelle Praktiken untersucht werden. Clemens Apprich ist Junior Visiting Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien. *Moderation: Olaf Sanders* *ab 21h Abendveranstaltung mit MAKNETE e.V.* *Mobile Arbeitsgruppe für Kunst und Neue Technik* *HfBK – Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg* *aísthesis des Denkens* * * *Samstag, 08.11. – 10.00 bis 13.15 – Hörsaal der HFBK* * * *10.30-11.15 Olaf Sanders* *Deleuzes Pädagogiken als Ethik des Widerstands gegen funktionale Verdummung an Universitäten* Die aktuellen Universitätsreformen können zur „Katastrophe für das Denken“ beitragen, die Deleuze und Guattari durch die „Pädagogik des Begriffs“ abwenden wollen. Der Vervielfältigung von Kontrolle begegnet Deleuze mit einer Pädagogik der Wahrnehmung. Die Pädagogik minderer Wissenschaft schließlich soll verhindern, dass die Wissenschaft nur noch ökonomisch regiert wird. Der Vortrag handelt vom Widerstandspotential von Deleuzes Pädagogiken. Olaf Sanders arbeitet am Institut für Bildungsphilosophie, Anthropologie und Pädagogik der Lebensspanne der Universität zu Köln. * * *11.30-12.15 Kathrin Busch* *Künstlerisches Forschen – essayistisches Denken* In der so genannten Informationsgesellschaft richtet sich der Imperativ des Wissens zunehmend auch an Künstler. Die Einrichtung von Artistic-Research-Programmen und die Umstrukturierung der Kunstausbildung im Zuge des Bologna-Prozesses wird vielfach mit den gewandelten Anforderungen hinsichtlich theoretischer oder wissenschaftlicher Kompetenzen begründet. Der wahre Diskurs, so könnte man mit Foucault formulieren, übt allem Anschein nach gewaltigen Druck und Zwang auf alle anderen Bereiche aus. Dagegen rücken künstlerische wie philosophische Wissensformen in den Blick, die sich weder der Wissenschaft noch der Kunst eindeutig zuordnen lassen und sich als resistent gegenüber den Appellen einer Verwissenschaftlichung erweisen. Kathrin Busch ist Juniorprofessorin am Institut für Kulturtheorie, Kulturforschung und Künste der Universität Lüneburg. * * *12.30-13.15 Mario Vötsch * *Nomadische Praktiken im Kulturfeld * Immer wieder entzieht sich die Praxis von Kulturschaffenden den strategischen Zugriffen und Anrufungen der Kontrollgesellschaft. Ihre Handlungsmacht entfaltet sich entlang immaterieller Prinzipien: Solche „Fluchtlinien“ können auch als nomadische Praktiken bezeichnet werden, die Akteure in einem strategisch strukturierten Feld entfalten, um neue Räume der Praxis zu eröffnen. Die Kategorien Macht und Subjekt sind dabei nur mehr im Sinne einer Hybridisierung zu denken, durch die herkömmliche Gegensatzpaare wie Macht vs. Machtlosigkeit, Subjektivität vs. Unterwerfung oder Zwang vs. Konsens bedeutungslos werden. Mario Vötsch ist Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter am Institut für Organisation und Lernen der Universität Innsbruck. *Moderation: Roger Behrens* *Radio HFBK* *01.11. / 15.11. / 22.11. / 29.11. jeweils 11-12.00 Uhr* 93,0 MHz Antenne / 101,4 MHz Kabel -- Psssst! Schon vom neuen GMX MultiMessenger gehört? Der kann`s mit allen: http://www.gmx.net/de/go/multimessenger
_______________________________________________ b_books # montagsPraxis luebbener strasse 14 #10999 Berlin tel +49-30-611784 # fax +49-30-6185810 mailto: [EMAIL PROTECTED] www.bbooks.de http://www.b-books.de/mailman/listinfo/montagspraxis
_______________________________________________ Register mailing list [EMAIL PROTECTED] http://philo.at/mailman/listinfo/register
