------------------------ Ursprüngliche Nachricht ------------------------
Betreff: [aussendung] Naschmarktgarage: Kulturschaffende gegen
Kulturschande; Veranstaltung im Spektakel
Von:     "Richard Weihs" <[email protected]>
Datum:   Di, 27.01.2009, 02:31
An:      [email protected]
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Eine riesige Tiefgarage bedroht den Naschmarkt!

Die Mariahilfer Bezirksvorsteherin und der Wiener Planungsstadtrat wünschen
sich eine Großgarage unter dem denkmalgeschützten Naschmarkt. Die Folgen für
den Markt wären verheerend:

Vier gewaltige Ein- und Ausfahrtsrampen und neun Glas-Stahl-Kobeln, durch
die Abgase der Garage direkt in den Markt ausgeblasen würden. Und: Noch mehr
Autos statt öffentlicher Verkehr!



Zahlreiche prominente Persönlichkeiten vor allem aus der Kulturszene haben
sich bereits gegen dieses Wahnsinnsprojekt ausgesprochen:

Dr. Martin Adel (Kulturjournalist, Mariahilfer), El Awadalla
(Dialektdichterin, Anrainerin), Armin Bardel (Künstler, Anrainer), Dr.
Dieter Berdel (Dichter, Mariahilfer), Peter Campa (Schriftsteller,
Mariahilfer), Dr. Lucas Cejpek (Autor, Regisseur, Anrainer), Eva Deissen
(Kolumnistin, Anrainerin), Christian Fillitz (ORF-Kulturredakteur,
Mariahilfer), Dorothee Frank (Ö1-Kulturredakteurin), Franzobel
(Schriftsteller), Dr. Michael Freund (Journalist, Publizist und Soziologe),
Univ.Prof. Dr. Roland Girtler (Soziologe, ehem. Naschmarkt-Arbeiter), Josef
Hader (Kabarettist), Elfriede Hammerl (Autorin, Journalistin), Sven
Hartberger (Klangforum Wien), Dr. Regina Hofer (Ärztin, Kabarettistin,
Anrainerin), Dr. Gerald Jatzek (Autor, Journalist), Anna Jeller
(Buchhändlerin, Anrainerin), Barbara Klein (Kosmos-Theater, Anrainerin),
Margret Kreidl (Schriftstellerin, Anrainerin), Dr. Peter Kreisky
(Sozialökonom), Tina Leisch (Theatermacherin), Dr. Victoria Lunzer-Talos
(Kunst- und Kulturhistorikerin), Vene Maier (Journalist), Dr. Robert Menasse
(Schriftsteller, Anrainer), Lydia Mischkulnig (Schriftstellerin), Dr.
Gerhard Moser (ORF-Journalist und Betriebsrat, Mariahilfer), Mag. Slavko
Ninic (Tschuschenkapellmeister), Rudi Palla (Autor, Filmemacher, Anrainer),
Dr. Kurt Palm (Autor, Regisseur, Naschmarktbesucher), Hermes Phettberg
(Elender zu Gumpendorf), Christine Pillhofer (Bildhauerin, Anrainerin),
Erika Pluhar (Autorin, Schauspielerin), Dr. Martin Pollak (Autor), Mag.
Willy Puchner (Fotograf, Autor), Maren Rahmann (Schauspielerin,
Mariahilferin), Dr. Peter Rosei (Schriftsteller), Eva Rossmann (Autorin),
Tex Rubinowitz (Zeichner, Mariahilfer), Gerhard Ruiss (Autor), Wolfgang
Schlag (Musikjournalist, Kurator), Mag. Stefan Slupetzky (Autor, Zeichner),
Klaus Trabitsch (Musiker), Heinz R. Unger (Schriftsteller), Regina
Uttenthaler (ORF Feature-Redaktion), Renate Welsh (Schriftstellerin), Hubert
Winter (Galerist, Mariahilfer) u.v.a.



Eva Deissen: „Ich weiss als langjährige Anrainerin, dass für das
Wahnsinnsprojekt eines Garagenbaus unter dem Naschmarkt definitiv keinerlei
Notwendigkeit besteht. Man müsste doch im Sinne des Zeitgeistes die Menschen
im Gegenteil dazu ermuntern, sich der so bequem gelegenen U-Bahn-Stationen
Karlsplatz (U1, U4) und Kettenbrückengasse (U4) zu bedienen, statt den
Leuten neue zusätzliche Anreize für einen Naschmarktbesuch per privatem PKW
schmackhaft zu machen.“


Michael Freund: „Riesenparkplätze in Stadtnähe sind Ausdruck einer
rückwärtsgewandten Verkehrspolitik, die allen Ernstes glaubt, dass dem
bisherigen Individualverkehr die Zukunft gehört. Außerdem sind sie zig
Millionen schwere Monumente eines Filzes von Großbauunternehmern und einer
sich um die Bedürfnisse der Bevölkerung einen Dreck scherenden
Kommunalpolitik.“



Roland Girtler: „Ich unterstütze die Stellungnahme gegen die Großgarage.
Nicht nur als Radfahrer leide ich unter den vielen Autos, die täglich am
Naschmarkt vorbei rollen. Eine Großgarage würde noch mehr Autos anziehen.“



Elfriede Hammerl: „Ich bin ehrlich entsetzt und schliesse mich dem Protest
an.“



Sven Hartberger: „Unfaßbar, daß im Jahr 2009 tatsächlich noch jemand lebt,
der verkehrspolitische Konzepte aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts
vertritt. Noch unfaßbarer, daß  Mitglieder der Wiener Stadtregierung solche
Personen als ernstzunehmende Gesprächspartner und ihre krausen und
zerstörerischen Ideen als „Projekte” betrachten.“



Anna Jeller: „es ist unverantwortlich, ein gewachsenes viertel mit
funktionierender infrastruktur durch dieses projekt mutwillig zu zerstören
oder zumindest nachhaltig zu beschädigen.“



Robert Menasse: „Ganz besonders wichtig finde ich jetzt alle Bemühungen, die
Naschmarkt-Garagen-Katastrophe zu verhindern!“



Erika Pluhar: „Ohne Anrainer zu sein bin ich auch dabei voll und ganz auf
der Seite derer, die einem vernunftlosen, zerstörerischen, profitgierigen
„Projekt“ die Stirn zu bieten versuchen. Wir sind ja von Projekten und
Bauvorhaben förmlich eingekreist, die dem Menschen sein menschenwürdiges,
menschliches, gewachsenes Umfeld rauben wollen.“



Hermes Phettberg: „Es erstickt eh die ganze Welt vor Lärm und Autos. Und ich
bin also kein Narr für den neuen Parkplatz unter dem Nachmarkt.“



Martin Pollak: „Ich finde es verrückt, dass an so einem Ort eine Garage
gebaut werden soll – vielleicht sollte man sich einmal anschauen, wieviel
Plätze in den nahe gelegenen Garagen, z. B. Museumsquartier, ständig frei
sind. Muss man wirklich die ganze Stadt mit so was ruinieren?“



Eva Rossmann: „Es ist ein haarsträubender unsinn, noch mehr autoverkehr in
die mitte der stadt zu ziehen (wo es ohnehin eine hervorragende
u-bahn-anbindung gibt) und gleichzeitig einer der authentischsten
attraktionen wiens schweren schaden zuzufügen.  Mir ist  kulinarische
multikulturelle vielfalt lieber als ein autoparkplatz.“



Stefan Slupetzky: „Es macht mich traurig, dass die wenigen Wiener Inseln,
die noch das Flair früherer, weniger technokratischer Zeiten atmen,
sukzessive modernisiert, uniformiert, in diesem Fall regelrecht unterminiert
und damit zerstört werden. Siehe Prater-Entree. Der Aschenmarkt hat nicht in
Schutt und Asche gelegt, dem goldenen Kalb Automobil geopfert zu werden!“



Peter Rosei: „Keine gute Idee, diese Naschmarktgarage. Fehlt nur noch ein
Entree a la Prater ... und jede halbe Stunde der Liebe Augustin - für die
Touristen.“



Tex Rubinowitz: „Das ist natürlich eine brutale Schweinerei, es gibt kein
Parkproblem, das einzige Problem der Naschmarktstandler sind die Touristen,
und die kaufen erstens nichts und kommen zweitens nicht mit dem Auto.“



Renate Welsh: Gerne unterstütze ich die Aktion gegen den unsinnigen Bau
einer Tiefgarage unter dem Naschmarkt. Alle unsere Besucher aus dem Ausland
genießen den Besuch auf dem Naschmarkt, der für meine Begriffe für den
Anspruch Wiens als Weltstadt unersetzlich ist.



Hubert Winter: „diese idee ist nicht einmal als übler faschingsscherz einen
gedanken wert!“



Bitte helfen auch Sie mit, dieses völlig unnötige und schädliche
Garagenprojekt zu verhindern.

Unter dem folgendem Link finden Sie nicht nur ausführliche Informationen,

sondern Sie können auch gegen die Garage Stellung nehmen und unterschreiben:



 <http://wien.gruene.at/naschmarkt> http://wien.gruene.at/naschmarkt



 Bitte leiten Sie dieses Mail auch weiter!



Vielen Dank und freundliche Grüße




Richard Weihs

Linke Wienzeile 36/7

A-1060 Wien

Fon & Fax: 01/586 33 95

Mobil: 0699/817 83 897

 <mailto:[email protected]> [email protected]

 <http://members.aon.at/richard.weihs> http://members.aon.at/richard.weihs




Einladung zur Informationsveranstaltung









Dienstag, 27. 1. 2009 um 19.00 Uhr

Spektakel

5., Hamburgerstraße 14

mit

Eva Deissen (Kolumnistin und Anrainerin)



DI Martin Blum (Verkehrsclub Österreich)



Univ.Prof. DI Dr. Hans-Peter Nachtnebel

(Vorstand Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und Konstruktiven
Wasserbau)



Landtagsabg. Maga. Maria Vassilakou (Klubobfrau der Grünen Wien)



Landtagsabg. Mag. Rüdiger Maresch (Umweltsprecher der Grünen Wien)



Moderation:

Maga. Cornelia Ehmayer (Stadtpsychologin)





Eine riesige Tiefgarage bedroht den Naschmarkt!

Die Mariahilfer Bezirksvorsteherin und der Wiener Planungsstadtrat wünschen sich eine Großgarage unter dem denkmalgeschützten Naschmarkt. Die Folgen für den Markt wären verheerend:

Vier gewaltige Ein- und Ausfahrtsrampen und neun Glas-Stahl-Kobeln, durch die Abgase der Garage direkt in den Markt ausgeblasen würden. Und: Noch mehr Autos statt öffentlicher Verkehr!

 

Zahlreiche prominente Persönlichkeiten vor allem aus der Kulturszene haben sich bereits gegen dieses Wahnsinnsprojekt ausgesprochen:

Dr. Martin Adel (Kulturjournalist, Mariahilfer), El Awadalla (Dialektdichterin, Anrainerin), Armin Bardel (Künstler, Anrainer), Dr. Dieter Berdel (Dichter, Mariahilfer), Peter Campa (Schriftsteller, Mariahilfer), Dr. Lucas Cejpek (Autor, Regisseur, Anrainer), Eva Deissen (Kolumnistin, Anrainerin), Christian Fillitz (ORF-Kulturredakteur, Mariahilfer), Dorothee Frank (Ö1-Kulturredakteurin), Franzobel (Schriftsteller), Dr. Michael Freund (Journalist, Publizist und Soziologe), Univ.Prof. Dr. Roland Girtler (Soziologe, ehem. Naschmarkt-Arbeiter), Josef Hader (Kabarettist), Elfriede Hammerl (Autorin, Journalistin), Sven Hartberger (Klangforum Wien), Dr. Regina Hofer (Ärztin, Kabarettistin, Anrainerin), Dr. Gerald Jatzek (Autor, Journalist), Anna Jeller (Buchhändlerin, Anrainerin), Barbara Klein (Kosmos-Theater, Anrainerin), Margret Kreidl (Schriftstellerin, Anrainerin), Dr. Peter Kreisky (Sozialökonom), Tina Leisch (Theatermacherin), Dr. Victoria Lunzer-Talos (Kunst- und Kulturhistorikerin), Vene Maier (Journalist), Dr. Robert Menasse (Schriftsteller, Anrainer), Lydia Mischkulnig (Schriftstellerin), Dr. Gerhard Moser (ORF-Journalist und Betriebsrat, Mariahilfer), Mag. Slavko Ninic (Tschuschenkapellmeister), Rudi Palla (Autor, Filmemacher, Anrainer), Dr. Kurt Palm (Autor, Regisseur, Naschmarktbesucher), Hermes Phettberg (Elender zu Gumpendorf), Christine Pillhofer (Bildhauerin, Anrainerin), Erika Pluhar (Autorin, Schauspielerin), Dr. Martin Pollak (Autor), Mag. Willy Puchner (Fotograf, Autor), Maren Rahmann (Schauspielerin, Mariahilferin), Dr. Peter Rosei (Schriftsteller), Eva Rossmann (Autorin), Tex Rubinowitz (Zeichner, Mariahilfer), Gerhard Ruiss (Autor), Wolfgang Schlag (Musikjournalist, Kurator), Mag. Stefan Slupetzky (Autor, Zeichner), Klaus Trabitsch (Musiker), Heinz R. Unger (Schriftsteller), Regina Uttenthaler (ORF Feature-Redaktion), Renate Welsh (Schriftstellerin), Hubert Winter (Galerist, Mariahilfer) u.v.a.

 

Eva Deissen: „Ich weiss als langjährige Anrainerin, dass für das Wahnsinnsprojekt eines Garagenbaus unter dem Naschmarkt definitiv keinerlei Notwendigkeit besteht. Man müsste doch im Sinne des Zeitgeistes die Menschen im Gegenteil dazu ermuntern, sich der so bequem gelegenen U-Bahn-Stationen Karlsplatz (U1, U4) und Kettenbrückengasse (U4) zu bedienen, statt den Leuten neue zusätzliche Anreize für einen Naschmarktbesuch per privatem PKW schmackhaft zu machen.“


Michael Freund: „Riesenparkplätze in Stadtnähe sind Ausdruck einer rückwärtsgewandten Verkehrspolitik, die allen Ernstes glaubt, dass dem bisherigen Individualverkehr die Zukunft gehört. Außerdem sind sie zig Millionen schwere Monumente eines Filzes von Großbauunternehmern und einer sich um die Bedürfnisse der Bevölkerung einen Dreck scherenden Kommunalpolitik.“

 

Roland Girtler: „Ich unterstütze die Stellungnahme gegen die Großgarage. Nicht nur als Radfahrer leide ich unter den vielen Autos, die täglich am Naschmarkt vorbei rollen. Eine Großgarage würde noch mehr Autos anziehen.“

 

Elfriede Hammerl: „Ich bin ehrlich entsetzt und schliesse mich dem Protest an.“

 

Sven Hartberger: „Unfaßbar, daß im Jahr 2009 tatsächlich noch jemand lebt, der verkehrspolitische Konzepte aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts vertritt. Noch unfaßbarer, daß  Mitglieder der Wiener Stadtregierung solche Personen als ernstzunehmende Gesprächspartner und ihre krausen und zerstörerischen Ideen als „Projekte” betrachten.“

 

Anna Jeller: „es ist unverantwortlich, ein gewachsenes viertel mit funktionierender infrastruktur durch dieses projekt mutwillig zu zerstören oder zumindest nachhaltig zu beschädigen.“

 

Robert Menasse: „Ganz besonders wichtig finde ich jetzt alle Bemühungen, die Naschmarkt-Garagen-Katastrophe zu verhindern!“

 

Erika Pluhar: „Ohne Anrainer zu sein bin ich auch dabei voll und ganz auf der Seite derer, die einem vernunftlosen, zerstörerischen, profitgierigen „Projekt“ die Stirn zu bieten versuchen. Wir sind ja von Projekten und Bauvorhaben förmlich eingekreist, die dem Menschen sein menschenwürdiges, menschliches, gewachsenes Umfeld rauben wollen.“

 

Hermes Phettberg: „Es erstickt eh die ganze Welt vor Lärm und Autos. Und ich bin also kein Narr für den neuen Parkplatz unter dem Nachmarkt.“

 

Martin Pollak: „Ich finde es verrückt, dass an so einem Ort eine Garage gebaut werden soll – vielleicht sollte man sich einmal anschauen, wieviel Plätze in den nahe gelegenen Garagen, z. B. Museumsquartier, ständig frei sind. Muss man wirklich die ganze Stadt mit so was ruinieren?“

 

Eva Rossmann: „Es ist ein haarsträubender unsinn, noch mehr autoverkehr in die mitte der stadt zu ziehen (wo es ohnehin eine hervorragende u-bahn-anbindung gibt) und gleichzeitig einer der authentischsten attraktionen wiens schweren schaden zuzufügen.  Mir ist  kulinarische multikulturelle vielfalt lieber als ein autoparkplatz.“

 

Stefan Slupetzky: „Es macht mich traurig, dass die wenigen Wiener Inseln, die noch das Flair früherer, weniger technokratischer Zeiten atmen, sukzessive modernisiert, uniformiert, in diesem Fall regelrecht unterminiert und damit zerstört werden. Siehe Prater-Entree. Der Aschenmarkt hat nicht in Schutt und Asche gelegt, dem goldenen Kalb Automobil geopfert zu werden!“

 

Peter Rosei: „Keine gute Idee, diese Naschmarktgarage. Fehlt nur noch ein Entree a la Prater ... und jede halbe Stunde der Liebe Augustin - für die Touristen.“

 

Tex Rubinowitz: „Das ist natürlich eine brutale Schweinerei, es gibt kein Parkproblem, das einzige Problem der Naschmarktstandler sind die Touristen, und die kaufen erstens nichts und kommen zweitens nicht mit dem Auto.“

 

Renate Welsh: Gerne unterstütze ich die Aktion gegen den unsinnigen Bau einer Tiefgarage unter dem Naschmarkt. Alle unsere Besucher aus dem Ausland genießen den Besuch auf dem Naschmarkt, der für meine Begriffe für den Anspruch Wiens als Weltstadt unersetzlich ist.

 

Hubert Winter: „diese idee ist nicht einmal als übler faschingsscherz einen gedanken wert!“

 

Bitte helfen auch Sie mit, dieses völlig unnötige und schädliche Garagenprojekt zu verhindern.

Unter dem folgendem Link finden Sie nicht nur ausführliche Informationen,

sondern Sie können auch gegen die Garage Stellung nehmen und unterschreiben:

 

http://wien.gruene.at/naschmarkt

 

 Bitte leiten Sie dieses Mail auch weiter!

 

Vielen Dank und freundliche Grüße

 

Richard Weihs

Linke Wienzeile 36/7

A-1060 Wien

Fon & Fax: 01/586 33 95

Mobil: 0699/817 83 897

[email protected]

http://members.aon.at/richard.weihs

 

Einladung zur Informationsveranstaltung

 

 

 

Dienstag, 27. 1. 2009 um 19.00 Uhr

Spektakel

5., Hamburgerstraße 14

mit

Eva Deissen (Kolumnistin und Anrainerin)

 

DI Martin Blum (Verkehrsclub Österreich)

 

Univ.Prof. DI Dr. Hans-Peter Nachtnebel

(Vorstand Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und Konstruktiven Wasserbau)

 

Landtagsabg. Maga. Maria Vassilakou (Klubobfrau der Grünen Wien)

 

Landtagsabg. Mag. Rüdiger Maresch (Umweltsprecher der Grünen Wien)

 

Moderation:

Maga. Cornelia Ehmayer (Stadtpsychologin)

 

 

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