Hi,

ich hab jetzt mal auf ein DataSet umgestellt. Das hat einen Leistungsgewinn
von Faktor 20!!!!! gebracht. In einem ersten Test habe ich 1,5 MIO.
Datens�tze in 45 Min. eingelesen. Damit kann ich leben;)

Danke.

> -----Urspr�ngliche Nachricht-----
> Von: [EMAIL PROTECTED] [mailto:coffeehouse-
> [EMAIL PROTECTED] Im Auftrag von Christoph Wille
> Gesendet: Freitag, 28. Februar 2003 11:17
> An: [EMAIL PROTECTED]
> Betreff: Re: AW: [Coffeehouse] SQL Server Performance
> 
> Ist der primary key ident wenn ein entsprechender Datensatz vorhanden ist?
> Wenn ja ist die billigste Version ein disconnected recordset (WHERE -1=0)
> mit den Daten aus dem Textfile aufzuf�llen, und dann gegen die Datenbank
> zu
> fahren. Alle Doppel werden sowieso beim INSERT weggeschmissen...
> 
> Chris
> 
> At 10:52 AM 2/28/2003 +0100, you wrote:
> >Was w�r den jetzt kurzfristig die sinnvollste L�sung, um etwas
> rauszuholen.
> >
> >P.S. Die SP pr�ft zun�chst, on ein entsprechender Datensatz vorhanden
> ist,
> >d.h. vor jedem Eintrag erfolgt erst ein SELECT.
> >
> >Ren�
> >
> >
> > > -----Urspr�ngliche Nachricht-----
> > > Von: [EMAIL PROTECTED] [mailto:coffeehouse-
> > > [EMAIL PROTECTED] Im Auftrag von Joachim Uersfeld
> > > Gesendet: Freitag, 28. Februar 2003 10:41
> > > An: [EMAIL PROTECTED]
> > > Betreff: AW: [Coffeehouse] SQL Server Performance
> > >
> > > > handelt es sich hier um ca. 20000 Datens�tze / Min. Das Parsen
> > > > geht dank RegEx sehr schnell, allerdings kommt der SQL Server
> > > > nicht nach. Was bringt hier am meisten (RAM / CPU / Anzahl Proz /
> ..)?
> > >
> > > Es spielt sicherlich eine Rolle, ob beim Einf�gen gepr�ft wird, ob ein
> > > Bedingungen erf�llt sind und ob sich diese WHERE-Bedingung in einem
> Index
> > > wiederfindet.  Auf keinen Fall solltest Du lokal ein Recordset �ffnen
> und
> > > dort die Bedingungen pr�fen. Das macht der SQL Server viel schneller.
> > >
> > > Beim Server spielt RAM die gr��te Rolle, wobei man den SQL-Server im
> > > Zugriff
> > > auf das vorhandene RAM beschr�nken sollte - gib ihm nie mehr als 2/3,
> denn
> > > Windows ben�tigt selbst noch Raum zum Leben. Was den Server langsam
> macht,
> > > ist die Defragmentierung der Platte.
> > >
> > > Tsch��, Joachim
> 
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